Halbzeitbilanz bei der Bewerbung um den von Sportstadt Wuppertal ausgelobten Förderpreis.

Die Tour mit dem Sauerländischen Gebirgsverein und der WZ findet am Sonntag, 8. April, statt.

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

Einige unserer bisherigen Bewerber: Kanusport auf Spitzenniveau mit weiten Reisen betreibt die KSG Wuppertal (o.l.), die Gold-Weiss Hockey-Jugend fährt jedes Jahr nach Bad Kreuznach (o.r.) und auch die SSG Ronsdorf (unten l.) setzt auf Freizeitfahrten. Ein Hockey-Grundschulturnier hat die ETG ins Leben gerufen (u.r.).

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Wer hat die besten Jugendsportprojekte?, haben der Verein Sportstadt Wuppertal, die Westdeutsche Zeitung und der Stadtsportbund vor zwei Wochen gefragt und zur Belohnung fünf Mal 1000 Euro als Preis in Aussicht gestellt, den Sportstadt Wuppertal spendet.

Seitdem sind zahlreiche Bewerbungen eingegangen, aus denen die Jury aus Vertretern von Sportstadt, WZ, Sportamtsleiter Norbert Knutzen und Stadtsportbundgeschäftsführer Volkmar Schwarz bereits jetzt eine Auslese treffen muss. „Wir würden uns dennoch über weitere Bewerbungen freuen. Alle, die bisher dabei sind, haben ja gemerkt, wie einfach das ist“, sagt Jörg Wolff, der 1. Vorsitzende von Sportstadt Wuppertal. Gesucht sind vor allem Projekte, die allerdings breit gefächert sein dürfen, etwa bei Integrationskursen, der Zusammenarbeit mit Schulen und Kindergärten oder jährlichen Veranstaltungen – ob selbst organisiert oder als Teilnehmer außerhalb der Stadt. Das spiegeln auch die bisherigen Bewerbungen:

So unternimmt etwa die Hockey-Jugend von Gold-Weiss jedes Jahr mit rund 90 Kindern und 100 Erwachsenen eine Fahrt zum internationalen Vorbereitungsturnier in Bad Kreuznach, was mit viel Organisation und Kosten verbunden ist. Ähnlich geht es den Kanuten der KSG Wuppertal, die alle Jahre wieder ein größeres Kontingent zu den Deutschen Meisterschaften schickt, im Vorjahr etwa nach München.

Vor allem sozial orientiert sind die Projekte von Viktoria Rott, die Kindern und Jugendlichen im Quartier nicht nur die Möglichkeit zum Fußballspielen bietet, sondern in ihrem Vereinsheim Raum für Hausaufgabenhilfe, Sprachkurse oder Freizeitgestaltung wie Kicker- und Billard anbietet, dazu die Rotter Bezirksmeisterschaft für Grundschulen.

In der ganzen Stadt will wie die Elberfelder TG die Sportart Hockey mit ihrem Grundschulturnier nach vorne bringen.

Eher leistungsorientiert ist das Leichtathletik Zentrum Wuppertal, das im Bereich Bewegungsschulung die Kooperation mit Schulen sucht. Nicht um Leistung, stattdessen um Integration geht es den Wichlinghauser Kickers, die in ihrer noch jungen Jugendabteilung jedes Kind aufnehmen, das Spaß am Fußball hat und dabei auch mit Sprachbarrieren zu kämpfen hat. Ein Verein für die ganze Familie möchte die SSG Ronsdorf sein und setzt bei ihren vielfältigen Aktivitäten den Schwerpunkt auf Jugendsport.

Vielleicht haben Sie durch diese Beispiele die Anregung erhalten, sich noch selbst zu bewerben. Das ist noch bis zum 28. Februar im Internet möglich. Hier geht es zum Bewerbungsformular

wz.de/jugendsportprojekte

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