Beim ersten Training des Fußball-Landesligisten gab es einige personelle Überraschungen.
FSV-Trainer (l.) Thomas Richter und Co-Trainer Ramazan Dagdas mit den Neuen, von denen Sascha Dum (hinten r.) und Herve Diankanu die größten Überraschungen sind, und einem japanischen Testspieler.

FSV-Trainer (l.) Thomas Richter und Co-Trainer Ramazan Dagdas mit den Neuen, von denen Sascha Dum (hinten r.) und Herve Diankanu die größten Überraschungen sind, und einem japanischen Testspieler.

Ullrich

FSV-Trainer (l.) Thomas Richter und Co-Trainer Ramazan Dagdas mit den Neuen, von denen Sascha Dum (hinten r.) und Herve Diankanu die größten Überraschungen sind, und einem japanischen Testspieler.

Als der FSV Vohwinkel am Sonntag um 10.30 Uhr in die Vorbereitung auf die kommende Landesliga-Saison startete, staunte man in der Lüntenbeck nicht schlecht. Denn mit Sascha Dum stand ein ehemaliger Bundesliga-Profi auf dem Kunstrasen der Füchse - und das wird er auch in den kommenden Monaten tun. Der 31-Jährige will seine Karriere beim Oberliga-Absteiger ausklingen lassen. Unter dem neuen Trainer Thomas Richter will er es schaffen, sein Fußball- und sein Berufsleben unter einen Hut zu bringen. 

Richter über den Transfercoup: "Aufgrund seiner Vita und seiner Persönlichkeit wird Sascha Dum ein wichtiger Baustein in der neuen Mannschaft sein. Ich freue mich sehr, dass der Wechsel geklappt hat."

Sascha Dum ist als Jugendlicher bei Bayer Leverkusen ausgebildet worden, hat auch im Seniorenteam der Werkself gekickt, aber auch bei Fortuna Düsseldorf und Energie Cottbus.  

Aktuell kommt der 1,89 Meter große Fußballer vom VfB Hilden. Dort war auch der 56-jährige Richter nach seiner Zeit als Trainer des Regionalligisten Wuppertaler SV zunächst als Teammanager und dann bis vor kurzem als Coach der U19 engagiert. Der VfB wiederum hat den noch in der vergangenen Saison vom FSV entlassenen Trainer Marc Bach unter Vertrag genommen.

Der ehemalige Fußball-Profi will künftig neue Wege gehen und verlässt den Oberligisten.
Foto: Köhlen

Sascha Dum lief im Hildener Trikot zunächst im Angriff auf und spielte später in der Innenverteidigung. Archiv

Zu den weiteren vom FSV angekündigten Neuen gehörten am Sonntag beim ersten Training auch Luca Hackmann und Herve Diankanu (beide zuvor Cronenberger SC), Ahmet Gülmetz (Ayildiz Remscheid), Shoda Naoya (Germania Windeck), Daniel Kabbe und Sven Canaki (beide VfB Hilden).

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