Der Neu-Oberligist gewinnt am Mittwoch in der Lüntenbeck mit 3:1 (2:1).

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Christopher Kramer vom WSV konnte am Mittwoch kein Tor erzielen. Ein wenig fehlte ihm das Timing gegen den FSV Vowhinkel.

Christopher Kramer vom WSV konnte am Mittwoch kein Tor erzielen. Ein wenig fehlte ihm das Timing gegen den FSV Vowhinkel.

Daniela Ullrich

Christopher Kramer vom WSV konnte am Mittwoch kein Tor erzielen. Ein wenig fehlte ihm das Timing gegen den FSV Vowhinkel.

Wuppertal. Unterhaltsamen Fußball hat es Mittwochabend in der Lüntenbeck gegeben: Die eigentlich als Benefizspiel angelegte Partie zwischen Neu-Oberligist FSV Vohwinkel und dem WSV offenbarte, dass die Mannschaft von FSV-Trainer Marc Bach bereits in guter Form ist, der 3:1 (0:0)-Sieg war äußerst verdient. Taktisch präsentierten sich die Füchse flexibel und verteidigten solide gegen einen Regionalligisten, der es in der ersten Halbzeit versäumte, seine Torchancen zu nutzen. „Das war eine sehr gute und konzentrierte Leistung. Man sollte einen solchen Sieg in der Vorbereitung aber nicht überbewerten“, sagte Vohwinkels Trainer Marc Bach.

Das erste Tor (31.) erzielten zunächst die Gäste. Nach Ecke von Dowidat, verlängerte Kim per Kopf auf Damaschek, der köpfte ein. Ein Foul an Vohwinkels Zupo führte wenig später zum Elfmeter, den Kapitän Martin Lyttek (42.) verwandelte. Noch vor der Pause nahm sich Rehmes dann ein Herz, zog aus 25 Metern ab und traf. Nach dem Seitenwechsel war es wieder ein Schuss aus mehr als 20 Metern, den diesmal Seemann verwandeln konnte (58.). „Die Belastung in den vergangenen Tagen war hoch. Wir hätten früher höher führen müssen. “, sagte WSV-Trainer Stefan Vollmerhausen.

Das Benefizspiel für die Hinterbliebenen von Bernd Tarka wird zu einem anderen Zeitpunkt ausgetragen. Die Verantwortlichen entschieden so aufgrund der unsicheren Wettervorhersage und dem Unwetter zuvor.

Aufstellungen:
FSV: 1. Hälfte: Karagiannis – Kinkler, M. Baudenbacher, Cansiz, Kostikidis, Zupo, Lyttek, Mambasa, Sekiraya – V. Baudenbacher, Rehmes. 2. Hälfte: Karagiannis – Kostikidis, Winter, Cakolli, Sudano – Avanato, Jansen, Heinen, Kanahashi – Seemann, Lühr.
WSV: Wickl – Damaschek, Kim, Duschke, Husic – Grebe – Hagemann (58. R. Terada), Dowidat, Steinmetz (46. S. Terada), Pagano (58. Wirtz) ull

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