Am Sonntag um 15 Uhr in der Lüntenbeck.

Wuppertal. Spannender könnte die Ausgangslage vor dem Landesligamatch des FSV Vohwinkel am Sonntag (Anstoß 15 Uhr) gegen den Mitaufsteiger 1. FC Monheim gar nicht sein. Beide Teams haben am drittletzten Spieltag noch Aufstiegsambitionen. Und während Spitzenreiter FSV Vohwinkel bei einem Sieg gegen Monheim schon mit einem Bein im Ziel wäre, kämpfen die Gäste in der Lüntenbeck um ihre letzte Chance, den dritten Platz, der zur Relegation berechtigt, zu erreichen.

„Wer am Sonntag ein spannendes Fußballspiel erleben will, der sollte zur Lüntenbeck kommen“, sagt FSV-Trainer Marc Bach, der Respekt vor dem auswärtsstärksten Team der Liga hat. „Personell ist Monheim hervorragend besetzt, darunter ist eine Reihe von Spielern wie Afkir, Lekic oder Hombach mit Oberligaformat.“ Zusammen mit Monheims Trainer Dennis Ruess hat Marc Bach im Februar in Duisburg die B-Lizenz erworben, seitdem haben beide den Kontakt nicht verloren. „Für Monheim ist es die letzte Chance, zumindest die Relegation zu erreichen. Gewinnen wir gegen am Sonntag, dann sollten wir das durchziehen. Bei einer Niederlage würde es in der kommenden Woche ein Endspiel auf eigenem Platz gegen den DSC 99 geben.“

Personell ist der FSV vor dem Saisonfinale bestens aufgestellt. Alle Sperren sind abgelaufen, keiner ist verletzt. So kann sich der FSV den Luxus leisten, Spieler an die zweite Mannschaft abzugeben, die in der Kreisliga A noch um den Klassenerhalt kämpft. Auch die A-Junioren erhalten Verstärkung von oben.

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