Stadtmeisterschaft mit neuem Konzept für die Sicherheit.

Wuppertal. Die 28. Hallen-Fußball-Stadtmeisterschaften in der Wuppertaler Uni-Halle werfwen ihre Schatten voraus. „Fair geht vor“, gibt Uwe Meurer vom Veranstalter FSV Vohwinkel als Motto für die Titelkämpfe aus, die am Samstag, 3. Januar, mit dem Qualifikationsturnier von 18 Kreisliga-Teams beginnen (10 bis 18 Uhr), von denen die besten Acht dann auch am Sonntag bei der Endrunde (10 bis 19.30 Uhr) dabei sein dürfen.

Meurer will das ausdrücklich nicht als Erinnerung daran gewertet wissen, dass die Endrunde im vergangenen Jahr nach einer Messerstecherei mit Beteiligung des Ordnungspersonals am Rande des Kreisliga-Qualifikationsturniers abgesagt worden war. „Es ist ja auch in diesem Jahr genug auf den Fußballplätzen passiert, was sich nicht gehört. Natürlich hoffen wir alle auf friedliche und faire Spiele“, sagt er.

Mehr Sicherheits- und Sanitätspersonal

Verschärft wurden die Sicherheitsvorkehrungen, was eine Forderung der Stadt unabhängig vom letztjährigen Turnier war, wie Meurer betont. So wurde der Sicherheitsdienst, den diesmal die Firma SoppSec stellt, mit der auch der WSV zusammenarbeitet, von zehn auf 25 Personen erweitert. Auch der Sanitätsdienst wurde aufgestockt. Hinzu kommen 60 bis 70 ehrenamtliche Helfer des FSV. „Die Kosten sind zweieinhalb mal so hoch, wie vor einem Jahr. Zum Glück haben wir aber auch neue Sponsoren gefunden. Und wenn am Sonntag 2000 Zuschauer kommen, dann geht die Rechnung auf“, sagt Meurer.

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