Einige Tage hat er sich Bedenkzeit bei der Vertragsverlängerung gelassen. Dass der WSV seinen Trainer Uwe Fuchs nicht zu einem schnellen Abschluss nötigte, darf als gutes Zeichen gewertet werden. Fuchs hat sich schließlich eine starke Position erarbeitet, weil er in der Winterpause die schwierige Lage des WSV richtig analysiert hat und die richtigen Maßnahmen traf. Und dies findet Anerkennung im Verein.

Der WSV war jedenfalls gut beraten, sich in Geduld zu üben, denn auch die kommende Saison ist ein Fall für Uwe Fuchs. Der hat sich schon als Spieler mit dem Rücken zur Wand besonders wohl gefühlt. Schön wäre es, wenn die neue Mannschaft, der gesamte Verein und alle Fußballfans in Wuppertal die Rolle des kampfstarken Underdogs wie er mit Leidenschaft annehmen würden.

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