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Schinkel, Uwe (schin)

Herr Meurer, Sie und Ihre Kollegen vom FSV Vohwinkel haben die am Samstag und Sonntag in der Uni-Halle stattfindenden 25. Stadtmeisterschaften organisiert. Worin bestand dabei für Sie die größte Herausforderung?

Uwe Meurer: Wir planen seit einem Jahr. Dabei gilt ein besonderes Augenmerk der Sicherheit der Zuschauer. Es gilt, die umfangreichen Auflagen der Stadt zu erfüllen. Im Einsatz sind zwischen 100 und 120 Helfer. Das bedurfte einer guten Überredungskunst. Zudem haben wir zwei professionelle Security-Unternehmen beauftragt, die einen erheblichen Kostenfaktor des gut 13 000 Euro umfassenden Budgets bedeuten, für das wir in Vorleistung treten mussten. Auch die Organisation des Caterings ist umfangreich.

Mit wie vielen Zuschauern rechnen Sie an beiden Tagen?

Meurer: Wir hoffen auf jeweils 1500 Besucher. Das ist nicht unrealistisch, denn die Vereine werden wohl einigen Anhang mitbringen. Noch offen ist, ob wir die Veranstaltung auch im kommenden Jahr organisieren werden. Ich könnte mir vorstellen, dass sich in Zukunft zwei Vereine darum kümmern. Aber noch ist ja unklar, was mit der Uni-Halle passiert.

Worauf freuen Sie sich beim Turnier ganz besonders?

Meurer: Auf kurzweiligen und technisch guten Fußball. Den werden die Zuschauer zweifelsohne an beiden Tagen zu sehen bekommen. Favoriten sind für mich der Cronenberger SC und der TSV Ronsdorf. Wenn der FSV Vohwinkel in die Endrunde kommt, wäre das klasse. Aber das Team ist wie eine Wundertüte. Das hat man auch in der laufenden Saison schon gesehen. tb/Foto: Uwe Schinkel

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