Den Preis für das originelleste Team widmen die Organisatoren allen, die den erstmals zugelassenen Sportlern mit Handicap unterstützend zur Seite standen.

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Das Team macht die Mannschaft: Die WZ ging am Sonntag hoch motiviert auf die Strecke beim 5. Schwebebahn-Lauf und hatte viel Spaß zusammen.

Das Team macht die Mannschaft: Die WZ ging am Sonntag hoch motiviert auf die Strecke beim 5. Schwebebahn-Lauf und hatte viel Spaß zusammen.

Andreas Fischer

Das Team macht die Mannschaft: Die WZ ging am Sonntag hoch motiviert auf die Strecke beim 5. Schwebebahn-Lauf und hatte viel Spaß zusammen.

Wuppertal. Als langjähriger Medienpartner des Schwebebahn-Laufs war am Sonntag natürlich auch die Westdeutsche Zeitung mit einem Team bei Wuppertals größter Sportveranstaltung vertreten. Angeführt von WZ-Verlagsleiter Jochen Eichelmann ging es auf die Strecke. So viele Sportler wie noch nie hatten sich für den Schwebebahn-Lauf 2017 angemeldet.

Der Preis für die originellste Truppe ging in diesem Jahr an den Verein "Behindert, na und?" „Stellvertretend für alle, die es möglich gemacht haben, dass Menschen mit Handicap an unserer Veranstaltung teilnehmen konnten“, sagte Organisatorin Silvia Kramarz. Handbiker und Rollstuhlfahrer waren in diesem Jahr erstmals zugelassen. Während einige weitestgehend ohne Unterstützung ins Rennen gingen, gab es manche Sportler mit Beeinträchtigung, die auf Hilfe von anderen angewiesen waren. Ihren selbstlosen Helfern dankten die Veranstalter mit dem Preis.

Alle Ergebnisse im Netz unter: davengo.com

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