Auf der Suche nach dem beliebtesten Sportverein haben die Klubs mobilisiert.

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Monika Feller gewann mit dem Reitclub Steinberg im Vorjahr. Das Preisgeld für die Sieger ist diesmal noch höher. Archiv

Monika Feller gewann mit dem Reitclub Steinberg im Vorjahr. Das Preisgeld für die Sieger ist diesmal noch höher. Archiv

Fischer

Monika Feller gewann mit dem Reitclub Steinberg im Vorjahr. Das Preisgeld für die Sieger ist diesmal noch höher. Archiv

Wuppertal. Wer sind die beliebtesten Sportvereine in Wuppertal? Seit Mittwoch, 24 Uhr, steht fest, wer beim Online-Voting der WZ-Aktion „Top in Wuppertal die meisten Stimmen erhalten hat und jeweils den Top-Preis von 2000 Euro erhält. Trotzdem bleibt es für 15 Vereine hochspannend, denn die Stimmenzahl der jeweils besten Fünf in den drei Größenkategorien (bis 100 Mitglieder, 101 bis 500 Mitglieder) bleiben nach dem neu eingeführten Prinzip des „Blind Voting“ vorerst geheim. Bekanntgegeben werden sie erst bei der Abschlussveranstaltung am 25. Juni ab 18 Uhr bei Hako –– neben der Sparkasse Wuppertal Partner der Aktion.

„Wir haben alles mobilisiert, was geht. Leider haben einige nicht gleich mitbekommen, dass es nach der Vorrunde bei Null wieder losging“, sagte Bärbel Schröder, 2. Vorsitzende des Barmer TV, der nach der Vorrunde in der Kategorie der großen Vereine vorne gelegen hatte.

Ein bisschen ähnlich ging es Hakan Gümüs von den Wuppertler Tiger, die in der Vorrunde bei den kleinen Vereinen mit fast 1000 Stimmen die meisten gehabt hatten. „Es war aber toll zu sehen, wie unsre Kinder vor dem Training über den Wettbewerb gesprochen und sich gegenseitig zum Abstimmen motiviert haben. Auch Trainer anderer Vereine haben uns unterstützt.“

Dass erst die Finalrunde wirklich zählt, weiß man bei Vorjahressieger Reitclub Steinberg (101 bis 500 Mitglieder) genau. „Wir haben uns noch ein wenig aufgehoben“, sagte Dorothee Langer nach der Vorrunde, die dann nur die jeweils besten Zehn überstanden.

Hier die ersten Fünf nach dem Finale in jeder Kategorie unsortiert. Die Übersicht gibt es auf der Wettbewerbsseite wz-voting.de, die Auflösung – auch des Jurypreies zum Thema Jugendarbeit – 18 Vereine hatten zum Teil sehr aufwändige Bewerbungen geschickt“ am 25. Juni bei Hako. Bis 100 Mitglieder: Bahn-Schachclub Wuppertal, Jugger Wuppertal, Elberfelder Schachgesellschaft, Kraft Sport Verein 1896, Wuppertaler Tiger. 101 bis 500 Mitglieder: FSV Vohwinkel, RSC Cronenberg, RC Steinberg, Breite Burschen Barmen, Freie Schwimmer Wuppertal. Über 500 Mitglieder: Barmer TV, SV Neuenhof, DLRG Wuppertal, Cronenberger TG, Vohwinkeler STV.

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