Die WZ verrät, was beim Tschechen-Trio Tomas Babak, Milan Kotrc und Leos Petrovsky an den Feiertagen auf den Tisch kommt. Zu viel darf es nicht sein: Dienstag schon spielen die Zweitliga-Handballer in Dresden.

Handball-Asse besiegen den Nachbarn im letzten Heimspiel des Jahres klar mit 34:28 (19:11).
Linus Arnesson (hier im Griff von Ex-Löwe Nils Artmann) im letzten Heimspiel des Jahres. Auswärts müssen sein Team und er an Weihnachten noch einmal ran.

Linus Arnesson (hier im Griff von Ex-Löwe Nils Artmann) im letzten Heimspiel des Jahres. Auswärts müssen sein Team und er an Weihnachten noch einmal ran.

Linus Arnesson (hier im Griff von Ex-Löwe Nils Artmann) im letzten Heimspiel des Jahres. Auswärts müssen sein Team und er an Weihnachten noch einmal ran.

Was den Reisestress angeht, ist der HC Elbflorenz gegenüber dem Bergischen HC, den er am Dienstag in der 3000 Zuschauer fassenden Dresdner Ballsport-Arena empfängt, klar im Vorteil. Während der BHC nach der Partie in Coburg noch die weite nächtliche Heimreise antreten musste, war der Weg ins Bett für die Dresdner Handball wesentlich kürzer. Sie hatten am Freitagabend gegen Emsdetten ein Heimspiel (27:32).

„Für uns ist die Weihnachtsansetzung ein Nachteil, aber insgesamt haben wir von dem Spielplan eher profitiert“, relativiert BHC-Beirat Jörg Föste. So habe man anfangs günstigerweise nicht die ganz großen Gegner gehabt. Im ersten Spiel hatte man sich beim 26:23 gegen Aufsteiger Dresden noch schwer getan. „Sie sind nicht so stabil durch die Hinrunde gekommen, wie ich das danach erwartet habe“, sagt BHC-Trainer Sebastian Hinze zum HC Elbflorenz. Dass Qualität im Team stecke, habe aber kürzlich der Sieg in Nordhorn gezeigt.

Der BHC will am Dienstag in Dresden seine individuelle Stärke und seinen Zusammenhalt als Team ausspielen. Der spiegelt sich auch darin wider, dass nicht wenige Spieler zusammen Weihnachten feiern. Arnor Gunnarsson hat die beiden Schweden Max Darj und Linus Arnesson mit ihren Familien zu Gast. Auch das Tschechen-Trio Tomas Babak, Milan Kotrc und Leos Petrovsky feiert gemeinsam. Viel Zeit haben die Profi-Handballer zwar nicht, aber die wird genossen. „Wir kochen tschechisch. Es gibt Schnitzel mit Kartoffelsalat“, verriet Kotrc.

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