Es war ein Punkt für die Moral, den Fußball-Oberligist Cronenberger SC am Sonntag beim 1:1 gegen Tabellenführer Baumberg holte. Doch ein Blick auf die Tabelle vor dem Nachholspiel gegen den VfB Hilden am heutigen Mittwoch (20 Uhr, Hauptstraße, Cronenberg) genügt, um zu zeigen, dass das allein nicht reichen wird. Denn nach der Kür folgt dann die Pflicht gegen einen Mitkonkurrenten im Abstiegskampf. Bei einem Erfolg könnte der CSC in der Tabelle auf Platz 15 springen, bis auf einen Punkt an Hilden auf dem ersten Nichtabstiegsplatz heran. Hinzu kommt, dass die Cronenberger noch mehr Spiele auszutragen haben als die Konkurrenten. „Es wird darum gehen, wer bereit ist, im Abstiegskampf mehr zu investieren“, sagt CSC-Trainer Peter Radojewski. Seine Mannschaft habe in der vergangenen und auch in dieser Saison bewiesen, dass sie das könne. Dazu sei aber der 100-prozentige Willen und Laufbereitschaft nötig. Dem favorisierten Gegner um Ex-Profi Sascha Dum ist mit Jannik Weber ein zentraler Offensivspieler abhanden gekommen. Drei Punkte hat der VfB aus den vier Ligaspielen nach der Winterpause geholt, zuletzt gegen Bocholt 1:4 verloren. Der CSC erreichte im gleichen Zeitraum vier Punkte. Red

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