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Wuppertal. Nach drei schweren Wochen mit prekärer Personallage und vier Niederlagen am Stück hofft Fußball-Oberligist Cronenberger SC, endlich wieder die Wende zum Guten hinbekommen zu können. „Wir müssen schauen, dass wir den Glauben nicht verlieren“, bestärkt Trainer Peter Radojewski seine Spieler vor den letzten sechs Partien, die am Sonntag auswärts beim Tabellen-Elften TV Jahn Hiesfeld in Dinslaken beginnen.

Neun Punkte , so hofft Radojewski, könnten für den Klassenerhalt reichen. Das Positive sei ja, dass man weiter nur einen Punkt vom ersten Nichtabstiegsplatz entfernt sei, auf dem Kapellen steht, das zuletzt gegen Hiesfeld verlor.

Endlich sieht für Radojewski die Personallage wieder freundlicher aus. Torwart Feim Statovci kehrt nach Rot-Sperre zwischen die Pfosten zurück, Julian Kanschik hat seine nach der fünften Gelben Karte ebenfalls abgesessen. Timo Leber und Bruna Silva Ferreira haben nach Verletzungen wieder trainiert. „Ob es für Sonntag schon reicht, weiß ich nicht. Wir wollen ja niemanden verheizen, denn danach sind noch wichtige Spiele“, sagt Radojewski. Schon Mittwoch folgt das Heimspiel gegen Hilden (20 Uhr), am Sonntag darauf geht es dann ebenfalls an der Hauptstraße gegen den Tabellen-17. Meerbusch. Auf seine Heimstärke setzt der CSC bekanntlich besonders.

„Ich glaube aber, wir können auch in Hiesfeld schon eine Truppe auf den Platz stellen, die dagegenhalten kann“, ist Radojewski optimistisch. gh

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