Die Cronenberger empfangen am Mittwoch den großen Nachbarn SSVg Velbert.

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Wuppertal. Auf ein reizvolles Nachbarschaftsduell in der Fußball-Oberliga dürfen sich die Zuschauer am Mittwoch Abend in Cronenberg freuen. Zur geänderten Anstoßzeit um 20 Uhr empfängt der Cronenberger SC die SSVg Velbert. Vom Namen und der Tabellenposition her (Velbert ist Vierter, der CSC 15.) ist die Favoritenrolle klar verteilt. Doch auf dem heimischen Kunstrasen rechnet CSC-Trainer Peter Radojewski seiner Elf durchaus Chancen aus – auch wenn die SSVg im Hinspiel klar mit 5:0 gewonnen hatte. Seitdem hat sich einiges verändert. An der Velberter Sonnenblume hat man sich von Aufstiegsambitionen und im Winter auch von Trainer Carsten Hutwelker verabschiedet. Der steht zwar weiter unter Vertrag, ist aber offiziell nur noch Scout. Auch mit dem Verhältnis Hauptsponsor Friedhelm Runge und 1. Vorsitzender Oliver Kuhn soll es nicht zum Besten stehen.

Unter dem neuen Trainer Mircea Onisemiuc holten die Velberter in vier Spielen erst vier Punkte, erzielten zuletzt freilich ein 2:2 bei Spitzenreiter Uerdingen. Der CSC hat nach dem Winter bereits fünf Punkte gehamstert, zeigte sich jüngst beim 0:0 gegen Homberg sehr stabil, nutzte nur seine Chancen nicht. Da sieht Radojewski für Mittwoch  noch Verbesserungsbedarf: „Wir wollen einen Dreier, um wieder etwas Luft zu bekommen.“ Am Sonntag beim Vorletzten SV Hö-Ni werde es sicher nicht einfacher.

Für Osman Ötztürk und Florim Zeciri kommt ein Einsatz nach Verletzungen noch zu früh. Radojewski hofft aber, dass sich Stürmer  Timo Leber erholt hat. Er hatte sich einen Nerv eingeklemmt und war gegen Homberg nur für wenige Minuten eingesetzt worden. 

gh

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