Das Lokalduell im Rollhockey startet am Samstag in Remscheid.

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Von Lowie Boogers erhofft sich der RSC mehr Torgefahr im Derby gegen Remscheid.

Von Lowie Boogers erhofft sich der RSC mehr Torgefahr im Derby gegen Remscheid.

Uwe Schinkel

Von Lowie Boogers erhofft sich der RSC mehr Torgefahr im Derby gegen Remscheid.

Wuppertal. Für Brisanz ist gesorgt, wenn sich im bergischen Rollhockey-Derby am morgigen Samstag der VfBRemscheid und der RSC Cronenberg gegenüberstehen. Beginn in der Remscheider Hackenberg-Sporthalle ist um 15.30 Uhr. Für beide Klubs geht es darum, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Der RSC liegt mit Platz vier in Lauerstellung hinter der RESG Walsum. Der VfB Remscheid liegt wiederum als Fünfter dem RSC im Nacken.

Beide bergischen Klubs taten sich beim Start ins neue Jahr recht schwer. Die RSC-Löwen kamen zwar zu einem mühevollen 1:0 Sieg über TUS Düsseldorf, doch Glanz ging von den Leistungen der Löwen keinesfalls aus. Noch schlimmer erwischte es den VfB Remscheid, der im Heimspiel gegen die RESG Walsum eine deftige 0:4-Niederlage einstecken musste.

Beide Mannschaften haben sich deshalb für das anstehende Derby einiges vorgenommen. RSC-Trainer Arjan van Gerven hofft, dass die Löwen in der Hackenberg-Halle mit einem genesenen Lowie Boogers bissiger und torgefährlicher auftreten als zuletzt im Heimspiel gegen Düsseldorf. Einen winzigen Hoffnungsschimmer gibt es auch, dass Spielmacher Jan Velte für Kurzeinsätze zur Verfügung stehen könnte. Doch nach dem Mittelhandbruch des Spielers wollen beide Seiten kein Risiko eingehen.

Remscheids Coach Markus Franken haderte am vergangenen Wochenende mit seinem Team, weil es viele Torchancen ausließ. Über die Motivation seines Teams gegen den RSC macht sich Franken keine Sorgen: "Gegen den Lokalrivalen geben meine Jungs immer das Beste." Red

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