Der HSG Wetzlar unterliegt dem BHC 26:29 (12:14).

Maciej Majdzinski war gegen Wetzlar gut aufgelegt.
Maciej Majdzinski war gegen Wetzlar gut aufgelegt.

Maciej Majdzinski war gegen Wetzlar gut aufgelegt.

Fischer, Andreas (f22)

Maciej Majdzinski war gegen Wetzlar gut aufgelegt.

Wuppertal. Gleich in der ersten Partie des Bundesliga-Turniers beim Linden-Cup setzte Erstliga-Absteiger Bergischer HC am späten Dienstagabend ein dickes Ausrufezeichen. Das neu formierte Löwen-Team von Trainer Sebastian Hinze ließ der HSG Wetzlar, immerhin Sechster der letzten Bundesliga-Saison beim 29:26 keine Chance.

Im Lindener Turnier, an dem der BHC seit Jahren regelmäßig teilnimmt, hatte es gerade gegen Wetzlar meist deftige Niederlagen gegeben. Das bloße Ergebnis sieht zwar nicht so deutlich aus, aber der stark auftretende BHC lag nicht einmal im Rückstand, führte bereits zur Pause mit 14:12 und baute die Führung bereits kurz nach dem Seitenwechsel auf vorentscheidende fünf Tore (20:16, 25:20 und 28:23) aus.

Der neue schwedische Spielmacher Linus Arnesson deckte immer wieder Lücken in der Wetzlarer Abwehr auf, die Maciej Madjzinski (6 Tore), Fabian Gutbrod (5) und nicht zuletzt Arnesson selbst (3) zu einfachen Toren aus dem Rückraum nutzten. Hinter der gut stehenden Löwen-Deckung erwischte Christopher Rudeck zudem einen Glanztag und sorgte maßgeblich mit dafür, dass Wetzlar immer auf Distanz blieb.

Rudeck, Rutschmann; Majdzinski (6), Gutbrod (5), Petrovsky (3), Gunnarsson (3), Artmann (3), Arnesson (3), Wöstmann (2), Darj (2), Babak (1), Bettin (1), Dell, Nippes, Kotrc, Criciotoiu

Buric, N. Weber; Björnsen (8), Kohlbacher (5), Ferraz (4), Holst (3), A. Hermann (2), Kneer (1), Kvist (1), Lindskog (1), Cavor (1), Klesniks, Pöter, Rüdiger, Mirkulovski

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