Spielmacher vom Verletzungspech weiter verfolgt.

Wuppertal. Der Gesundheitszustand von Henrik Knudsen sorgt beim BHC immer wieder für Sorgen. Aktuell plagt sich der torgefährliche Däne mit einer Zerrung im Wurfarm herum. Gegen Hüttenberg und Balingen wurde er deswegen fit gespritzt. Gegen die Rhein-Neckar Löwen ließ BHC-Trainer Schmitz den spielintelligenten Instinktspieler aber draußen, weil die medizinische Abteilung dazu geraten hatte. „Wenn man solch eine Muskelentzündung zu oft spritzt, ist die Gefahr groß, dass so etwas chronisch wird“, erklärte Schmitz. Innerhalb der fast siebenwöchigen Pause bis zum nächsten Meisterschaftsspiel soll Knudsen nun erst auskurieren und wieder aufgebaut werden.

Der Neuzugang plagte sich schon zu Beginn seiner BHC-Zeit mit einer hartnäckigen Adduktorenzerrung. In den vergangenen Wochen kam noch ein Bänderriss in einem Finger der Wurfhand hinzu. Die Teilnahme am Mannschaftstraining war kaum möglich. Für Knudsen kann es körperlich 2012 nur besser werden. Ein fitter Spielmacher sollte auch den BHC beflügeln. LEN

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