BHC tritt am Sonntag bei den Rhein-Neckar Löwen an (15 Uhr).

Uwe Gensheimer ist einer der Stars des morgigen BHC–Gegners.
Uwe Gensheimer ist einer der Stars des morgigen BHC–Gegners.

Uwe Gensheimer ist einer der Stars des morgigen BHC–Gegners.

dpa

Uwe Gensheimer ist einer der Stars des morgigen BHC–Gegners.

Wuppertal. Zeitgleich zum BHC waren am Mittwochabend auch die Rhein-Neckar Löwen im Einsatz.

Das Gastspiel bei Tabellenführer THW Kiel war das Erstliga-Topspiel, und 50 Minuten lang spielten die bis dahin zweitplatzierten Mannheimer auch hervorragend mit.

Erst als sich die Gäste zehn Minuten vor Schluss einige Konzentrationsschwächen leisteten, nutzte das der Rekordmeister gnadenlos aus und zog vorentscheidend auf 28:22 davon. Die fünf guten Schlussminuten der Löwen reichten dann nicht mehr, um die Zebras zur Strecke zu bringen.

Das 28:31 war erst die zweite Niederlage für die Mannschaft mit der besten Abwehr und dem besten Torverhältnis der Liga, die erst viermal Heimrecht genoss und schon sieben Mal auswärts antreten musste.

Klar, dass die Mannheimer am Sonntag in der 13 200 Zuschauer fassenden SAP-Arena haushoher Favorit gegen Aufsteiger Bergischer HC sind (Anwurf 15 Uhr). Das Team ist gespickt mit Weltklasseleuten.

Der Bergische Gipfel gegen den VfL Gummersbach findet anders, als am Freitag berichtet, nicht in der Köln-Arena, sondern in der Klingenhalle statt. „Wir hatten eine Umzug für die Partie am zweiten Weihnachtsfeiertag geprüft, aber leider war die Köln-Arena belegt“, so BHC-Geschäftsführer Jörg Föste.

Dass der Club Torschützenkönig Uwe Gensheimer halten konnte, obwohl der aktuell beste deutsche Spieler auch Offerten aus Kiel und Barcelona hatte, spricht dafür, dass nach zwischenzeitlicher Finanzkrise (aufgrund des Absprungs des damaligen Hauptsponsors) inzwischen wieder eine Menge Geld vorhanden ist, um weitere Erfolge anzupeilen.

Seit dem Sommer mit an Bord ist Ex-BHC-Kanonier Runar Karasson im rechten Rückraum.

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