bhc_323726851.jpg
$caption

$caption

Wuppertal. Zehn Tage bevor es gegen den HSV Hamburg (Mittwoch, 20. Mai, 20.15 Uhr Uni-Halle) in den Saisonendspurt geht, haben die Bundesliga-Handballer des Bergischen HC am Freitagabend ein nicht öffentliches Trainingsspiel gegen Zweiligist TuSEM Essen bestritten.

Ohne die Langzeitverletzten Maximilian Hermann, Alex Oelze und Milos Dragas und den im Training umgeknickten Torwart Mario Huhnstock, dafür aber mit den Nationalmannschaftsrückkehrern Viktor Szilagyi, Arnor Gunnarsson und Björgvin Gustavsson hieß es am Ende 33:33, wobei das Ergebnis für Trainer Sebastian Hinze nebensächlich war.

Er experimentierte viel, um Möglichkeiten auszuprobieren, wie die Ausfälle in den letzten vier Saisonspielen zu kompensieren sein könnten und setzte dabei auch die beiden A-Jugendlichen Brian Gipperich (ein Tor) und Christopher Hindrichs (drei Tore) ein. "Wir haben noch viel Arbeit vor uns", war sein Fazit nach zwei Mal 30 Minuten in der Uni-Halle.

Seinen ersten Test nach überstandenem Mittelhandbruch hatte Benjamin Meschke, offenbarte aber naturgemäß noch viel Nachholbedarf. Unterdessen ist es für den BHC, der auf Platz 14 in die letzten vier Spiele geht, im Abstiegskampf noch ein bisschen enger geworden. Konkurrent Minden, der am Freitag schon wieder im Bundesliga-Einsatz war, spielte zu Hause gegen Melsungen 25:25 und verließ dadurch vorerst die Abstiegsränge.

Auf Platz 15 direkt hinter dem BHC hat Minden nun drei Punkte Rückstand, allerdings auch nur noch drei Spiele. Auf den ersten Abstiegsrang fiel zunächst einmal Lemgo zurück, das vier Punkte hinter dem BHC liegt.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer