Wuppertal. Sowohl bei einem Spitzengespräch der Bürgermeister aus Wuppertal, Solingen und Remscheid im Wuppertaler Rathaus, als auch bei einem Treffen von Vertretern aller drei Städte und des Bergischen HC bei der Bergischen Entwicklungsagentur (BEA), haben am Donnerstag Abstimmungen über das vom BHC vorangetriebene Thema einer Arena Bergisch Land stattgefunden.

Zuvor sollten potenzielle Förderwege, insbesondere aus EU-Töpfen von der BEA geprüft werden, denn allein kann der BHC das mit 15 Millionen Euro veranschlagte Projekt einer 4000 bis 6000 Zuschauer fassenden Mehrzweckarena nicht stemmen. „Die Beteiligten einigten sich darauf, auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse in den nächsten Wochen vertiefende Gespräche mit den jeweils zuständigen Ministerien sowie der  Bezirksregierung zu führen“, hieß es anschließend in einer gemeinsamen Presseerklärung, in der die angenehme und konstruktive  Atmosphäre der Gespräche hervorgehoben wurde.

Als Standort auf dessen Grundlage die Planungen derzeit vorangetrieben werden gilt das Gewerbegebiet Piepersberg West auf der Grenze zwischen Solingen-Gräfrath und Wuppertal-Vohwinkel. 

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