Das Logo des TVB TV Beyeröhde aus Wuppertal, die Handball-Girls. Wappen
Das Logo des TVB TV Beyeröhde aus Wuppertal, die Handball-Girls. Wappen

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TV Beyeröhde

Das Logo des TVB TV Beyeröhde aus Wuppertal, die Handball-Girls. Wappen

Wuppertal. Erst spielt die Zweite, die an erster Stelle steht, dann die Erste, die den zweiten Platz einnimmt. Das ist die Situation am Sonntag in der Sporthalle Buschenburg, wenn die Verbandsliga-Handballerinnen des TV Beyeröhde um 12.15 Uhr gegen den Tabellen-Sechsten Fortuna Düsseldorf II einen weiteren Schritt in Richtung Oberliga machen wollen. Um 15 Uhr ist dann die Zweitliga-Mannschaft der Langerfelderinnen Gastgeber von Union Halle-Neustadt. Die Ostdeutschen sind Tabellen-Sechster und haben zuletzt gegen den unangefochtenen Tabellenführer HSG Bensheim-Auerbach nur knapp 22:24 verloren. Dabei hielt die kroatische Torhüterin Anica Gudelj ganz stark. Bei Halle spielen, wie beim TV Beyeröhde, Zwillinge eine entscheidende Rolle: Stefanie und Jacqueline Hummel sind das Pendant zu Mandy und Sandra Münch, die zuletzt beim Beyeröhder 30:20 über Haunstetten zusammen neun Mal trafen. Trainerin Sabine Nückel kann am Sonntag wieder auf die langzeitverletzte Carolin Stallmann zurückgreifen.

Bei aller Euphorie gibt sie zu bedenken, dass man Platz zwei auch den kaum erwarteten Niederlagen der zuvor höher platzierten SGH Rosengarten und DJK/MJC Trier verdankt. „So ein Ausrutscher kann auch uns mal treffen.“ fwb

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