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Ex-ASVer Christian Strack.

Ex-ASVer Christian Strack.

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Ex-ASVer Christian Strack.

Wuppertal. Zu einer überraschend klaren Sache für den Regionalliga-Dritten und Titelverteidiger ASV Wuppertal wurde das Westdeutsche Pokalfinale gegen Herbst-Vizemeister TTC Schaephuysen. Mit einem 4:1-Sieg wurden die Barmer zum zehnten Mal Westdeutscher Pokalsieger. Niemand konnte ahnen, dass die Gäste auf den Ex-ASVer Christian Strack verzichten mussten. Er hatte sich kurz zuvor den Mittelfußknochen gebrochen. Dazu wurde noch die Nummer Eins, der Chinese Cheng, wegen Schulterproblemen geschont. Der ASV trat in Bestbesetzung an, Schaephuysen konnte mit seinem Rumpfteam Udo Lindemann, Dinesh Rao und dem Ex-ASVer Axel Fischer kaum gegenhalten.

Fischer holte gegen Michael Höhl den Ehrenpunkt, im Entscheidungssatz setzte er sich knapp durch. Bernd Ahrens hatte bei seinem Fünf-Satz-Sieg erstaunlich viel Mühe gegen die etatmäßige Nummer 6 des Aufsteigers, Dinesh. Eine Nummer zu groß war Bing Chen für Fischer und Lindemann, gegen die der Defensivspezialist keinen Satz abgab. Den Siegpunkt zum siebten Pokaltitel in Folge holte das stärkste Doppel der Liga, Chen/Höhl, gegen Fischer/Rao. Die Generalprobe ist damit gelungen. Die Premiere folgt bereits am Sonntag. Dann trifft der ASV im ersten Spiel der Rückrunde auswärts erneut auf Schaephuysen. Dann dürfte es spannender werden, denn der TTC wird sicher in stärkerer Besetzung antreten. ct

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