Bilanz der Wuppertaler Mannschaften nach Abschluss der Hinrunde.

Wuppertal. Eine spannende Hinrunde ging für die Wuppertaler Tischtennisteams zu Ende. Aushängeschild im Tal ist der ASV, der als Dritter der Regionalliga sein Ziel erreicht hat. Spitzenspieler Bing Chen ist nach wie vor eine "Bank" und mit einer Bilanz von 18:4 zweitstärkster Spieler der Liga. Hoch einzuschätzen ist auch die Leistung von Bernd Ahrens, der als Nummer zwei mit 12:10-Siegen eine starke Hinrunde spielte.

Schwierig gestaltet sich die Saison für den TTV Ronsdorf. Die neu formierte Mannschaft startete mit 0:10-Punkten in die Runde, mit sieben Punkten besteht wieder Aussicht auf den Klassenerhalt. Zhi Wang war mit 18:4-Siegen ein ebenso sicherer Punktesammler wie Vladimir Rups (14:7).

Etwas hinter den Erwartungen zurück blieb Oberligist PTSV Wuppertal. Als Fünfter gehen die Elberfelder mit 12:10-Punkten in die Winterpause. Die Mannschaft lebt von ihren Spielern Patrick Leis, Jens Gester und Damian Ciuberek, die jeweils mit 17:4 zu den Besten ihres Paarkreuzes gehören.

Schwierigen Zeiten blickt Verbandsligist TTC Wuppertal entgegen. Nach gutem Start steht das Team auf einem Abstiegsplatz. Größtes Manko ist das obere Paarkreuz, aus dem kaum Punkte resultieren. Lucas Erhard (16) rückt als Topspieler der Zweiten ins mittlere Paarkreuz.
Drei Punkte Rückstand zu einem möglichen Aufstiegsplatz in die Verbandsliga sind es für Landesligist TSV Fortuna. Als Dritter steht das Team glänzend da. Versöhnlich endete die Hinrunde noch für Post Wuppertal II, nachdem das Team der Abstiegszone bedrohlich nahe kam. Mit 11:11 nimmt die Oberliga-Reserve einen gesicherten Mittelfeldplatz ein, den sie vor allem ihrem mittleren Paarkreuz mit Marco Tokarski und Ronald Lenhard zu verdanken hat.
Ein schwieriges Restprogramm "bescherte" dem ASV II nach gutem Beginn (9:5-Punkte) einen Platz im unteren Tabellendrittel. Mit 9:13- Zählern ist das Team zwar nur vier Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt, dieses Gespenst sollte jedoch schon nach wenigen Spieltagen der Rückserie verscheucht sein. Sehr dünn wird die Luft bereits für den TTV Ronsdorf II. Nur vier Punkte stehen bisher auf der Habenseite, fünf zu wenig für den Ligaerhalt. Achillessehne ist das obere Paarkreuz.

Als überraschender Herbstmeister gehen die Verbandsliga-Damen des TTC Wuppertal in die Winterpause. Den Platz an der Sonne teilen sich die Katernbergerinnen aber mit zwei Teams. 

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