Der Wuppertaler Regionalligist spricht mit zwei potenziellen Zugängen und startet am Wochenende mit der Vorbereitung auf die Rückrunde.

Der WSV fängt sich gegen Bonn kurz vor Schluss den Ausgleich zum 1:1 (0:0) nach einem Standard.
Die längere Zeit verletzten Kevin Hagemann, André Mandt (Foto) und Silvio Pagano sollen wieder voll mit einsteigen.

Die längere Zeit verletzten Kevin Hagemann, André Mandt (Foto) und Silvio Pagano sollen wieder voll mit einsteigen.

Andreas Fischer

Die längere Zeit verletzten Kevin Hagemann, André Mandt (Foto) und Silvio Pagano sollen wieder voll mit einsteigen.

Mit einer Halleneinheit bei Hako-Sport startet Fußball-Regionalligist Wuppertaler SV am Samstagmorgen in die Vorbereitung auf die Restrunde. Die Vorbereitung ist aufgrund des frühen Nachholtermins gegen Wattenscheid (10. Februar) auf fünf Wochen verkürzt. Bis auf Gino Windmüller, der die Halle auslässt, wird Trainer Stefan Vollmerhausen alle Spieler begrüßen können. Auch die längere Zeit verletzten Kevin Hagemann, André Mandt und Silvio Pagano sollen wieder voll mit einsteigen.

Dabei ist dann auch Innenverteidiger Tjorben Uphoff, den der WSV im Winter verpflichtet hat. Ob er der einzige Neue bleibt, steht noch nicht fest. „Aktuell sprechen wir noch mit zwei Spielern, einem für die linke Abwehrseite, wo wir mit Niklas Heidemann aktuell nur einen Spieler haben, und einem für die Offensive“, sagt Sportvorstand Manuel Bölstler. Ob sich das finanziell realisieren lasse und wenn ja, wie schnell, könne er aber nicht sagen.

Beim Thema Vertragsverlängerungen stellt er demnächst eine erfreuliche Mitteilung in Aussicht. Es sei aber definitiv nicht Niklas Heidemann. Mit dem Linksverteidiger würde der WSV sehr gerne verlängern, das gestalte sich aber schwierig, weil der Blondschopf nach guten Leistungen in der Vorrunde auch mit einer Liga höher liebäugele. „Wir geben ihm Zeit“, sagt Bölstler, der mit Kevin Hagemann, Daniel Grebe, Joshua Mroß, Silvio Pagano, Tristan Duschke, Kevin Pytlik und Gaetano Manno noch mehr auslaufende Verträge auf dem Tisch hat. Bei Kapitän Manno müsse man sehen, wie sich für ihn die Rückrunde körperlich gestalte. Abgeneigt seien beide Seiten nicht.

Für die Vorbereitung, die am Montag dann auf dem Platz beginnen soll, wobei es witterungsbedingt eher nach Kunstrasen für die ersten Einheiten aussieht, sind fünf Testspiele geplant: Am 20. Januar bei Westfalen-Oberligist ASC Dortmund (15 Uhr), am 25. Januar gegen den Oberliga-Dritten Monheim. Noch nicht terminiert ist ein Spiel gegen Oberligist Ratingen. Im Trainingslager, das vom 27. Januar bis 3. Februar in Spanien aufgeschlagen wird, soll es Duelle gegen einen chinesischen und einen ungarischen Erstligisten geben.

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