Das Finale der Hard Moves in den Wupperwänden am Samstag ist bereits ausverkauft.

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Bewegliche Elemente gehören zu den schwierigen Aufgaben beim Boulder-Wettkampf Hard Moves. Geklettert wird unangeseilt bis zu einer Höhe, aus der man noch auf die Matte stürzen kann, ohne sich zu verletzen.

Bewegliche Elemente gehören zu den schwierigen Aufgaben beim Boulder-Wettkampf Hard Moves. Geklettert wird unangeseilt bis zu einer Höhe, aus der man noch auf die Matte stürzen kann, ohne sich zu verletzen.

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Bewegliche Elemente gehören zu den schwierigen Aufgaben beim Boulder-Wettkampf Hard Moves. Geklettert wird unangeseilt bis zu einer Höhe, aus der man noch auf die Matte stürzen kann, ohne sich zu verletzen.

Wuppertal. Seit Donnerstag wird in der Kletterhalle Wupperwände gebaut und geschraubt, was das Zeug hält, um Kletterhindernisse und Tribünen aufzubauen. Das Finale der Hard Moves, des größten europäischen Boulderwettkampfs, das am Samstag dort steigt, verspricht ein Kletterspektakel der einmaligen Art zu werden. Mit 200 Athleten von 20 Teams, darunter erstmals Niederländer und Schweizer, aber vor allem der gesamten deutschen Elite sowie 700 Besuchern in der bereits ausverkauften Halle soll es bisherige Dimensionen sprengen.

Das gilt sportlich, wie von den Effekten her. Neben dem „Zeppelin“, einem 500 Kilo schweren, hängenden Element, das bereits im Vorkampf bezwungen werden muss, kommen im Superfinale weitere bewegliche Elemente zum Einsatz. Mehr will Christian Poppien, Geschäftsführer der Wupperwände, noch nicht verraten. Der Finalbereich wird während des Vorkampfs abgedeckt.

Zum Reglement: In der Qualifikation sind 40 Boulderaufgaben zu lösen. Maximal kann jedes der zehnköpfigen Teams 400 Punkte erreichen, was allerdings unrealistisch ist. „Gute Männer haben alle Teams, wichtig ist am Ende, wie sich die drei Frauen schlagen“, sagt Poppien. Da hat Wuppertal mit Juliane Wurm aber auch Nachwuchsass Chiara Windgassen und Frederieke Förster ein starkes Trio.

Die fünf punktbesten Teams erreichen das Superfinale am Abend und dürfen dort ihre fünf Besten einsetzen. Mit Licht- und Musikeffekten soll das eine Supershow geben. Es werden fünf Aufgaben gestellt und jedes Team kann entscheiden, welcher seiner fünf Kletterer sich an welches Problem wagt. gh

12 Uhr Vorstellung der 20 Teams


13-18 Uhr Qualifikation mit 40 Aufgaben für jeden Kletterer.

 

19.30 Uhr Vorstellung der fünf Teams für das Superfinale.

 

20 Uhr Superfinale

 

22 Uhr After-Show-Party

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