Wuppertal. Die Wählergemeinschaft für Wuppertal fordert die Stadtverwaltung auf, stärker bei den Personalkosten der Verwaltung zu sparen. Das bisher vorgelegt Sparkonzept könne in dieser Form nicht akzeptiert werden. Die Streichung der Zuschüsse in der Jugend-, Kultur- und Sozialarbeit reiche bei weitem nicht aus, um dem Haushalt zu sanieren - verursache jedoch einen sehr hohen Schaden in der Stadt. Also soll die Personaleinsparung der Verwaltung von derzeit rund sechs Prozent verdoppelt werden, meint die WfW und führt als Beispiel der Stadt Duisburg an, die so gehandelt habe.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer