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Die WfW fordert, dass die Stadt den Rotstift vor allem bei sich selbst ansetzt.

Die WfW fordert, dass die Stadt den Rotstift vor allem bei sich selbst ansetzt.

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Die WfW fordert, dass die Stadt den Rotstift vor allem bei sich selbst ansetzt.

Wuppertal. Die Wählergemeinschaft für Wuppertal reagiert nun auf das vor zwei Monaten vorgestellte Sparkonzept der Wuppertaler Stadtspitze und erklärt, dass dieses einen zukunftsweisenden Gestaltungswillen vermissen lasse. Im Gegenteil, es habe eher den Charakter einer opportunistischen Auswahl der leitende Schwerpunktsetzungen fehlten.

Die WfW fordert, dass die Verwaltung stärker sparen soll, insbesondere beim Personal. Es könne nicht angehen, dass die Lasten des Sparkonzeptes alleine von den Wuppertaler Bürgern getragen würden. Die Gebührenerhöhungen und Leistungseinschränkungen würden vor allem Familien mit Kindern betreffen, während die Verwaltung geschont werde. Zudem fordert die Wählergemeinschaft, dass die Sparkasse ihren gesamten jährlichen Gewinn in Höhe von zirka 15 Millionen Euro an die Stadt abführen solle. "Bei den städtischen Bädern zeigen sich die schmerzhaften Folgen einer Kommunalpolitik, die zu langfristigen Planungen nicht fähig ist", heißt es weiter. Red

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