W.Zetti Zeitung lesend
$caption

$caption

Selten hat sich W.Zetti so über dreckige Wäsche gefreut wie gestern. Zwei Wochen lang war sein Koffer verschollen: Auf dem Rückweg aus Frankreich war er im Schneechaos buchstäblich auf der Strecke geblieben. So hatte W.Zetti schmerzhaft erfahren, wie unbefriedigend es ist, wenn man zwar sein Handy bei sich weiß (weil es im Handgepäck mitgeflogen war), das Ladegerät aber im Koffer ist. Schneller, als W.Zetti telefonieren konnte, war der Akku leer. Gestern aber war noch einmal Weihnachten für W.Zetti: Ein Kurier brachte seinen Koffer nach Hause und W.Zetti konnte sein schmerzhaft vermisstes Ladegrät, wichtige Unterlagen und seine sehnsüchtig erwarteten Kontaktlinsen wieder in die Arme schließen – einschließlich der dreckigen Wäsche, die nach der langen Reise ohne Zwischenstopp in die Maschine geflogen ist.

Leserkommentare (1)


() Registrierte Nutzer