Wzetti zufrieden
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Böse Zungen behaupten, der erste Eindruck, etwa beim Durchfahren, sei der Grund, weshalb Wuppertal bei manchen Auswärtigen nicht gut ankommt. Alles Quatsch. Findet jedenfalls Seamus, ein, man darf wohl sagen, Wuppertal-Neu-Fan. Eigentlich arbeitet Seamus als Künstler in Berlin. Auf der Rückfahrt von Düsseldorf in die Hauptstadt kam er aber durch Wuppertal – erst per S-Bahn, dann nahm ihn ein Kollege von W-Zetti vom Hauptbahnhof mit, weiter Richtung Spree. „Sehr interessant, das alles hier“, lobte sein Fahrgast beim Sightseeing. Viele Industriebauten, die Wupper, Seamus fand’s gut. Und die Schwebebahn erst, so etwas hätte er ja noch nie gesehen. Fast war’s Liebe auf den ersten Blick. Vielleicht komme er bald mal wieder. Auf jeden Fall darf Wuppertal sich auf das Lob etwas einbilden. Seamus ist nämlich Australier und kommt aus Sydney – das bei den Rankings der lebenswerten Städte weltweit immer ganz oben landet. Der Mann kennt sich also aus.

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