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W.Zetti

Irgendwie traut W.Zetti dem Braten nicht: Still ruht der See, und bis zur Bundestagswahl im Herbst wird wohl nicht mehr allzu viel geschehen. Für die Zeit danach schwant ihm Übles. Wahrscheinlich wird Finanzminister Schäuble dann von der Kette gelassen und vollmundig erklären, wo jetzt gespart wird. Das hat dann wiederum zur Folge, dass W.Zetti zur Kasse gebeten wird – wie immer, wenn irgendein Politiker vom Sparen spricht. Besonders bitter findet Euer W.Zetti, dass er erst nach der Wahl reinen Wein eingeschenkt bekommt, wenn man die Diskussionen um die angeblich schon jetzt vorliegende Sparliste verfolgt. Und wenn W.Zetti dann auch noch darüber nachdenkt, dass er die, die ihm so die Taschen volllügen, auch noch bezahlt, dann merkt er, wie sich die Depression mit großen Schritten nähert.

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