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W-Zetti

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W.Zettis Kollegin ist eigentlich nicht so sehr der Shopping-Typ. Sie geht zum Einkaufen in die Stadt, wenn sie dort etwas benötigt. Für einen Schaufensterbummel ist meist keine Zeit, und Schleicherei bereitet ihr ohnehin Rückenweh. Doch seit die WZ am neuen Standort Ohligsmühle residiert, stellt die Kollegin fest, dass sie tagtäglich in ungeahnte Versuchung geführt wird – auf ihrem Weg zu Arbeit nämlich. Der führt sie über Neumarkt, Wall, Von der Heydt-Platz und Herzogstraße – kurzum: vorbei an viel zu vielen Geschäften. W.Zettis Kollegin stellt beunruhigt fest, dass sie Dinge begehrt, die absolut nicht notwendig sind. Neue Sandalen beispielsweise. Davon gibt es zu Hause ein halbes Dutzend in allen Farben und Formen. „Nein!“ So versucht sich die Kollegin zur Ordnung zu rufen. Doch das Angebot in der City ist tatsächlich nicht schlecht. Sie hat schon überlegt, sich Scheuklappen zuzulegen. Aber gucken ist schöner. Kaufen leider auch.

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