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Schauspieler Christian Boy schätzt die Vielfalt der Wuppertaler Kunstszene.

Schauspieler Christian Boy schätzt die Vielfalt der Wuppertaler Kunstszene.

Daribor Relic

Schauspieler Christian Boy schätzt die Vielfalt der Wuppertaler Kunstszene.

Wuppertal. Eigentlich, so sagt er selbst, hat ihn die Bühne schon sein ganzes Leben lang verfolgt. Doch so richtig los ging es mit Christian Boys Karriere als darstellender Künstler erst auf der Bühne des TiC-Theaters - auf der ja immerhin heutige Größen wie Christoph Maria Herbst das schauspielerische Laufen lernten.

Gut, seine eigenen Fernseh-Formate und massive Kino-Erfahrung hat Herr Boy bislang nicht, doch seit nunmehr vier Jahren ist der waschechte Wuppertaler (36) mit großem Erfolg hauptberuflich als Moderator und Bühnen-Schauspieler tätig. Ob als Impprovisations-Künstler bei der Bonner Springmaus, als Moderator wie etwa bei der "Wuppergala" in der Villa Media, als Revue-Darsteller oder Kabarettist - in eine Schublade ist Christian Boy kaum zu stecken. Seit dem Sommer etwa spielt er regelmäßig in Köln den "schönen Sigismund" in der Operette "Im Weißen Rössl" oder "Petticoat und Minirock" im Neusser "Theater am Schlachthof". In Wuppertal moderiert er demnächst wieder das "Dinner in der Dunkelheit" in der Villa Media, so am 17. und 18. November.

An Wuppertal schätzt Christian Boy die Vielfalt der Kunstszene und die Aufgeschlossenheit für Kultur. Einen Wermutstropfen gibt’s für ihn allerdings auch: "Die Bürokratie könnte guten Ideen weniger Steine in den Weg legen." fl

 

 

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