Damit schneidet Wuppertal gar nicht mal schlecht ab, denn das entspricht einer Quote von 5,45 Prozent. In Elberfeld sind die Büros moderner und teurer als in anderen Stadtteilen.

Groß und hoch: Das Teijin-Hochhaus in Elberfeld.
Groß und hoch: Das Teijin-Hochhaus in Elberfeld.

Groß und hoch: Das Teijin-Hochhaus in Elberfeld.

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Groß und hoch: Das Teijin-Hochhaus in Elberfeld.

Wuppertal. In Wuppertal stehen gut 86.000 Quadratmeter Bürofläche leer. Das entspricht angesichts von fast zwei Millionen Quadratmetern Bruttogeschossfläche und etwa 1,6 Millionen Quadratmetern Mietfläche in der Stadt einer Leerstandsquote von 5,45 Prozent.

Die höchste Leerstandsquote gibt es bei den mittelgroßen Objekten, in kleineren sowie großen Gebäuden fällt die Leerstandsquote hingegen relativ gering aus. Das sind einige der Aussagen aus der ersten Vollerhebung zum Büromarkt Wuppertal.

Insgesamt positioniert sich Wuppertal damit in der Frage der Bürofläche pro Einwohner in einer mittleren Position - zwischen typischen Dienstleistungsstandorten und eher industriell geprägten Städten.

Der Wuppertaler Markt ist jedoch durch einen hohen Anteil von mittelgroßen Objekten mit Größen zwischen 1000 und 5000 Quadratmetern geprägt. Sie machen mehr als ein Drittel des Gesamt-Bestandes aus.

Schwerpunkt des Büromarktes sind Elberfeld, Barmen sowie der Korridor an der Friedrich-Engels-Allee. 43 Prozent der Büroobjekte sowie knapp 63 Prozent des Büroflächenbestandes sind dort gebündelt. Die neueren und größeren Gebäude jedoch liegen in Elberfeld. Dort sind auch die durchschnittlichen Mieten am höchsten. kuk

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