Großer Einsatz der Mitarbeiter des Wichernhauses: In den vergangenen Wochen wurden zwischen der Sedanstraße und der Westkotter Brücke 650 Meter gepflastert.

In Barmen im Einsatz: Am Heubruch bauen Mitarbeiter des Wichernhauses, wie hier Tobias Schell, einen neuen Zugang zur Nordbahntrasse.
In Barmen im Einsatz: Am Heubruch bauen Mitarbeiter des Wichernhauses, wie hier Tobias Schell, einen neuen Zugang zur Nordbahntrasse.

In Barmen im Einsatz: Am Heubruch bauen Mitarbeiter des Wichernhauses, wie hier Tobias Schell, einen neuen Zugang zur Nordbahntrasse.

Uwe Schinkel

In Barmen im Einsatz: Am Heubruch bauen Mitarbeiter des Wichernhauses, wie hier Tobias Schell, einen neuen Zugang zur Nordbahntrasse.

Barmen. Die Nordbahntrasse wertet auch in Barmen bestehende und neue Wohngebiete auf: Was die Wuppertal Bewegung beim Einwerben von Fördergeld und Spenden in den vergangenen Jahren immer wieder betont hat, nimmt am Heubruch gerade konkret Form an. Nachdem Mitarbeiter des Wichernhauses zwischen der Sedanstraße und der Westkotter Brücke in den vergangenen Wochen insgesamt 650 Meter Weg gepflastert haben, wird seit Montag nun auch am Zugang an der August-Mittelsten-Scheid-Straße gearbeitet.

Wegebau-Team leistet gute Arbeit – Pläne für die Brückengeländer

Ging es auf den 650 Metern erst einmal um den gut 2,20 Meter breiten Gehweg mit einer Fläche von etwa 1400 Quadratmetern, ist die Pflasterfläche neben dem ehemaligen Stellwerk des früheren Bahnhofs Heubruch etwa 95 Quadratmeter groß, wie Rainer Widmann, Projektleiter für den Trassenbau bei der Stadt, auf Nachfrage der WZ berichtet.

Dem Wichernhaus sei es gelungen, ein „qualifiziertes Wegebauteam“ mit Kräften des zweiten Arbeitsmarktes zusammenzustellen, „das gute Arbeit in kurzer Zeit leistet“.

Und auch die Wuppertal Bewegung lobt immer wieder den Einsatz der Wichernhaus-Mitarbeiter, denen der milde Winter im Moment in die Karten spielt: Auf einer Länge von gut 30 Metern laufen im Abschnitt weitere Wegebauarbeiten – vom Erstellen des Unterbaus über das Setzen der Randsteine bis zum Trassenpflastern selbst. Etwa eine Woche Bauzeit sind für den Bereich am Heubruch veranschlagt – im Schnitt sind sieben Mitarbeiter mit dem Wegebau beschäftigt.

Erörtert wird derzeit unter anderem auch, inwieweit die Mitarbeiter des zweiten Arbeitsmarktes Geländer für die Brücken der Trasse bauen werden.

Wegebau, Mauersanierung und Trassenmeisterei

Neben dem Wegebau befassen sie sich unter anderem auch mit der Sanierung vieler Stützmauern und mit dem Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern. Ausgangspunkt der Bauteams ist die Trassenmeisterei gleich in der Nachbarschaft der Skaterhalle an der Langobardenstraße.

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