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Fischer, Andreas (f22)

Elberfeld. 2017 soll der neue Döppersberg in Betrieb genommen werden. Doch bis die geplante Absenkung der Fahrbahn der B 7 in Angriff genommen werden kann, sind eine Reihe vorbereitender Baumaßnahmen erforderlich. Schließlich fließen am Döppersberg wichtige Verkehrs- und Versorgungsstränge zusammen – und das soll auch so bleiben. Zum Schutz einer Fernwärmeleitung, die unterirdisch im Bereich des trockengelegten Flutgrabens verläuft, wurden in dieser Woche rund 860 Kubikmeter Beton über einen Zugang am Tunneleingang in den Untergrund geleitet. Die Betonspritze ist erforderlich, weil die Pläne für den Umbau des Döppersbergs eine Stützwand zwischen dem geplanten Wupperpark und der abgesenkten Fahrbahn der B 7 vorsehen. Weil diese Stützwand später einmal in den Untergrund ragen wird, wurde schon jetzt auf einer Länge von 55 Metern ein Schutzmantel aus Beton für die Fernwärmeleitung errichtet. Red Foto: Andreas Fischer

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