Die vier Jungs aus Gevelsberg treten am 18. Januar zum dritten Mal bei dem Konzert-Marathon auf.

die Gevelsberger Band Pariah Disaster hat bereits häufig in Wuppertal gespielt.
die Gevelsberger Band Pariah Disaster hat bereits häufig in Wuppertal gespielt.

die Gevelsberger Band Pariah Disaster hat bereits häufig in Wuppertal gespielt.

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die Gevelsberger Band Pariah Disaster hat bereits häufig in Wuppertal gespielt.

Wuppertal. „Schlechte Tage kommen, schlechte Tage gehen, keine Angst sie gehen bald.“ Diese aus dem Englischen übersetzte Zeile stammt aus dem Lied „Bad Days“– selbst geschrieben von der Band Pariah Disaster. Spaßpunk machen die vier Jungs aus Gevelsberg und sie orientieren sich dabei an Vorbildern wie Green Day, Blink 182 oder auch Sum 41.

Gabriel Szmit (Gitarre), Hauke Haar (Bass), Nico Stolte (Schlagzeug) und Hendrik Prostka (Gitarre und Gesang) haben ein großes Ziel in diesem Jahr: Eine eigene EP aufnehmen, Songmaterial ist nämlich vorhanden. „Eigentlich sollte das schon im vergangenen Jahr passieren, aber es hat zeitlich einfach nicht hingehauen“, sagt Sänger Hendrik.

„Klar, ist es ein Traum von jedem von uns, mit der Musik einmal Geld verdienen zu können“, erzählt der 19-Jährige. Doch man müsse realistisch bleiben. Derzeit absolviert der Nachwuchsmusiker ein Jahrespraktikum in einer Werbeagentur. Und so wie Handrik haben auch die anderen Bandmitglieder einen Plan B.

Pariah Disasters „Hey Song“ lief bereits zweimal im Radio

Wie es sich aber anhört, den eigenen Song im Radio zu hören, konnten Pariah Disaster nun schon zweimal erleben: Anfang Dezember spielte der Radiosender WDR 2 den „Hey Song“ der Band. Denn jeden Montag stellt die Sendung „WDR 2 Made in Germany“ drei bis vier Bands aus Nordrhein-Westfalen vor.

Eine Woche lang können die Hörer dann abstimmen und den Wochen-Gewinner wählen. Am Montag lief der „Hey Song“ ein zweites Mal, denn Pariah Disaster hatten so viele Fans mobilisieren können, dass ihr Lied gewann.

Noch bis zum 13. Januar kann auf der Internetseite des Radiosenders erneut abgestimmt werden für den „Hey Song“. Der wird auch beim 28. Schüler-Rockfestival zu hören sein, wenn Pariah Disaster zum dritten Mal in der Uni-Halle auftreten. Im vergangenen Jahr trugen sie bei ihrem Gig übrigens bunte Ganzkörpernylon-Anzüge. Das gefiel Festival-Chef Björn Krüger so gut, dass er die Jungs bat, im Video zu „Terror Takes Shape“ seiner Band Uncle Ho aufzutreten – das ließen sie sich natürlich nicht zweimal sagen.

» Bis zum 18. Januar präsentiert die WZ täglich jeweils eine Band. » Karten für das 28. Schüler-Rockfestival gibt es bei den Bands oder im Internet unter

www.wuppertal-live.de

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