W.Zetti

Eine überfällige Änderung

W. Zetti berichtete in der Ausgabe von Mittwoch von seinen Erinnerungen an das „Info“. Auch Freunde und Bekannte erinnerten sich daraufhin an die „guten alten Zeiten“ und dachten dabei auch unweigerlich an die Harnröhre. Was Neu-Wuppertaler nicht kennen, ist für alteingesessene die Verbindung von... mehr

W.Zetti

Keine Angst vor 60

Es gibt Abende, die sind etwas Besonderes, wenn man sich 40 Jahre nach dem Abitur in einer Hausbrauerei wieder trifft. Dass die meisten noch genug Durst haben, um einen Kellner über mehrere Stunden im Laufschritt zu halten, stärkt das Bewusstsein dafür, sich mit der Altersweisheit lieber noch ein... mehr

W.Zetti

Zweiter Bildungsweg

W. Zettis Kollegen sind auch privat echte Teamplayer. Wenn Partner, Familienmitglieder oder Freunde einmal Unterstützung benötigen, sind sie zur Stelle. Spannend wird es bei zwei Kollegen, deren Lebensgefährtinnen sich auf wichtige Prüfungen für Ausbildung und Studium vorbereiten. Während die eine... mehr

W.Zetti

Eine Frage der Erziehung

W. Zetti ist ein friedlicher Mensch. Konflikten geht er aus dem Weg, oder versucht, sie in vernünftigem Ton zu klären. Was sich auf den Straßen und Trassen im Tal jedoch oftmals abspielt, bringt auch den friedfertigsten Zeitgenossen an seine Grenzen. Anfang der Woche traf es ihn besonders hart:... mehr

W.Zetti

Stolz oder Sicherheit?

W.Zetti war vor einigen Tagen in einem Wuppertaler Einkaufszentrum unterwegs. Auf dem Weg zu den Rolltreppen sah er plötzlich, wie ein älterer Herr das Gleichgewicht verlor und zu stürzen drohte. Ein Passant, der näher am Geschehen war, schritt sofort ein und verhinderte Schlimmeres. Mitarbeiter... mehr

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W.Zetti

Der Regenschirm-Experte

W.Zetti ist, wie es in Wuppertal üblich ist, mit Regenschirm zur Welt gekommen. Was für Außenstehende wie eine Floskel klingt, ist bei uns im Tal Realität: Es fängt mit der wasserfesten Kinderwagenabdeckung an, geht beim Regenanzug für Kleinkinder weiter und hört beim klassischen Regenschirm auf.... mehr

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Aktuelle Sonderthemen

W.Zetti

Eine schwebende Liebe

W.Zetti liebt „seine“ Schwebebahn. Sein ganzes Leben lang nutzt er das Transportmittel schon und freut sich jedes Mal aufs Neue, wenn eine Bahn in die Station einfährt. Auch gestern enttäuschte seine große Liebe ihn nicht. Während die Deutsche Bahn den Betrieb einstellte und auf den Straßen das... mehr

W.Zetti

In jedem steckt ein Hasenfuß

W.Zettis Kollegin ist trotz ihrer fast 30 Jahre ein echter Angsthase: Von Horrorfilmen bekommt sie Albträume, den Keller kann sie nur bei heller Beleuchtung betreten, und wenn nachts im Garten ein Gebüsch raschelt, liegt sie hellwach im Bett. Als am Dienstag ein Blitz das Luisenviertel... mehr

Der neue Döppersberg

Clees: „Wir liegen im Plan“

Im künftigen FOC soll derzeit die Vorbereitung für die Entkernung laufen. mehr

W.Zetti

Ein schmatzendes Schauspiel

W.Zetti war am Wochenende im Theater. Die zweistündige Vorstellung beeindruckte ihn nicht nur mit großartiger schauspielerischer Leistung, sondern vor allem mit der Fähigkeit der Schauspieler, auch bei mehrminütigen, gereimten Monologen nicht die Konzentration zu verlieren. Der Anstand des... mehr

W.Zetti

Der Tannenbaum lebt

W.Zettis Kollegin ist glücklich. Während in vielen Wuppertaler Straßen die abgeschmückten Weihnachtsbäume auch noch in dieser Woche von der AWG abgeholt werden, ist ihr Baum schon weg. Aber ganz sicher ist er nicht auf dem Kompost gelandet, auch nicht auf einem Stapel fürs Osterfeuer. W. Zettis... mehr

W.Zetti

Eine glitzernde Stadt

W.Zetti ist eine Frohnatur. Den Regen im Tal ist er seit frühester Kindheit gewöhnt, das typische Wuppertaler „Gemopper“ vermisst er, wenn er mal länger nicht da ist, und auch sonst kann ihn so schnell nichts aus der Ruhe bringen. Die Regen-Episoden der letzten Wochen hatten ihm dann aber... mehr

W.Zetti

Karriere-Ende

Stolz hat ein Kollege von W.Zetti jüngst in dieser Zeitung über seine Auftritte als Weihnachtsmann berichtet. Im Text schwadronierte er bereits über den Beginn einer Tradition in seiner Familie, und dass nur, weil es ihm zwei Jahre gelungen war, seine Nichte und seinen Sohn mit seiner Performance... mehr

Bilder erzählen Stadtgeschichte

Kletterpartie aus der Schwebebahn

Vor 47 Jahren endete für 67 Fahrgäste die Fahrt mit einem Notausstieg. WZ-Fotograf Kurt Keil erinnert sich an die Rettungsaktion. mehr Leser-Kommentare: 2

Wuppertal

Café Cosa sucht neuen Standort

Weil sich die Bauarbeiten am Wupperpark Ost verzögern, braucht das Café Cosa, die Anlaufstelle für Drogenkranke in der City, einen neuen Übergangsstandort. Ende Dezember 2018 endet definitiv die Mietvereinbarung mit der evangelischen Kirche, die der Einrichtung für rund ein Jahr das Ladenlokal an... mehr

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