Gerüchte um den Posten des Kämmerers in Düsseldorf, der im Mai frei ist.

Kämmerer Johannes Slawig: "Die Aufgabe lässt sich nur im Konflikt lösen."
Kämmerer Johannes Slawig: "Die Aufgabe lässt sich nur im Konflikt lösen."

Kämmerer Johannes Slawig: "Die Aufgabe lässt sich nur im Konflikt lösen."

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Kämmerer Johannes Slawig: "Die Aufgabe lässt sich nur im Konflikt lösen."

Düsseldorf. Eigentlich ist der Job von Kämmerer Johannes Slawig (CDU) sicher, denn er ist noch für vier Jahre gewählt. Trotzdem gibt es seit dem Wochenende Gerüchte, dass er vielleicht dem Lockruf des Geldes erlegen sein könnte. Grund: In Düsseldorf geht der langjährige Kämmerer Helmut Rattenhuber im Mai in den Ruhestand und in der Landeshauptstadt wird fleißig spekuliert, wer seine Nachfolge antreten könnte.

Da heißt es etwa in Düsseldorfer Medien, dass der Krefelder Kämmerer Manfred Abrahams Interesse bekundet haben soll - aber auch der Name Slawig wird von angeblich informierter Seite genannt.

Nun ja, wer in Wuppertal den desaströsen Haushalt mit seinem 230-Millionen-Euro-Loch managt, der wird in Düsseldorf leichteres Arbeiten haben. Johannes Slawig selbst hat auf Anfrage der WZ solche Spekulationen vehement dementiert. "Ich habe mich nicht beworben", sagte er gestern Nachmittag.

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