Polizei und Feuerwehr hatten zum Jahreswechsel viel zu tun – aber es blieb weitgehend friedlich.

Silvester
Bei der Spurensicherung: Dieser Fiat-Panda erfasste in der Neujahrsnacht zwei Fußgänger, die die B 7 überqueren wollten.

Bei der Spurensicherung: Dieser Fiat-Panda erfasste in der Neujahrsnacht zwei Fußgänger, die die B 7 überqueren wollten.

Holger Battefeld

Bei der Spurensicherung: Dieser Fiat-Panda erfasste in der Neujahrsnacht zwei Fußgänger, die die B 7 überqueren wollten.

Wuppertal. In der Silvesternacht herrschte in den Leitstellen der Polizei und der Feuerwehr Hochbetrieb – in Wuppertal, Solingen und Remscheid kamen alleine bei der Polizei diesmal insgesamt 323 Einsätze zusammen. Im Vorjahr waren es 306. Weitgehend „friedlich und ohne schwerwiegende Sachverhalte“ – so fasst die Polizei den Jahreswechsel für sich zusammen.

Deutlich weniger „grober Unfug“ mit Silvesterfeuerwerk

In Zahlen: In 18 Fällen bekamen es die Einsatzkräfte in Wuppertal zum Beispiel mit Körperverletzung zu tun, und in 14 Fällen ging es um Sachbeschädigungen. Der Klassiker zu Silvester, Ruhestörung, sorgte diesmal für insgesamt 28 Einsätze und bewegt sich in etwa auf dem Vorjahresniveau. Fünf Eigentumsdelikte und 13 eskalierte Streitfälle werden ebenso verbucht, wie insgesamt 13 Brände, die gemeldet wurden – unter anderem auch durch Feuerwerk. „Grober Unfug durch Abbrennen von Pyrotechnik“ lief in Wuppertal in vier Fällen auf – deutlich seltener als im Vorjahr, als die Polizei noch in 22 Fällen eingreifen musste. „Dazu leisteten die Polizisten im Verlauf der Nacht in 29 Fällen, darunter zwölf Mal in Wuppertal, fünf Mal in Remscheid sowie zwölf Mal in Solingen Hilfe in allen Lebenslagen“, berichtet die Leitstelle. Für 14 Betrunkene begann das neue Jahr im Polizeigewahrsam. „In sieben Fällen musste die Entnahme von Blutproben angeordnet werden“, berichtet die Polizei abschließend.

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