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Die Awo übergab jetzt ihr Handbuch zur Schulsozialarbeit.

Die Awo übergab jetzt ihr Handbuch zur Schulsozialarbeit.

Stefan Fries

Die Awo übergab jetzt ihr Handbuch zur Schulsozialarbeit.

Es soll ein Leitfaden sein, ein Sachstandsbericht und ein Statement an die Landespolitik: Nach fast sechs Jahren Schulsozialarbeit hat die Arbeiterwohlfahrt am Montag ein Handbuch zum Thema veröffentlicht. Es wurde dazu den Wuppertaler Landtagsabgeordneten der SPD, Dietmar Bell, Andreas Bialas und Josef Neumann übergeben.

Frank Gottsmann, Sprecher des Wuppertaler Aktionsbündnises Schulsozialarbeit, sagte, dass 72 Seiten starke Heft sei auch ein Aufruf an die Landesregierung, die Schulsozialarbeit zu verstetigen. Aktuell gebe es Finanzzusagen bis Ende 2018 und es werde über eien verlängerung bis 2020 oder 21 geredet. „Aber wir brauchen eine dauerhafte Schulsozialarbeit“, fordert er im Namen des Bündnisses. Derzeit sind ihm zufolge 53 Schulsozialarbeiter an ebenso vielen Schulen in Wuppertal im Einsatz. Die Arbeit wird durch freie Träger und die Stadt koordiniert. Red

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