Bergischer Bildungspreis Automotive: Ansprache an Kunden aus dem Ausland als Aufgabe.

Die Oberstufenschüler hatten sichtlich Spaß am Bildungspreis.
Die Oberstufenschüler hatten sichtlich Spaß am Bildungspreis.

Die Oberstufenschüler hatten sichtlich Spaß am Bildungspreis.

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Die Oberstufenschüler hatten sichtlich Spaß am Bildungspreis.

Wuppertal. Der Unternehmerstammtisch Automotive mit seinen zwölf bergischen Automobilzulieferern als Mitgliedern hat jetzt bereits zum sechsten Mal den Bergischen Bildungspreis Automotive organisiert. Schüler aus den gymnasialen Oberstufen treten dabei an und haben die Aufgabe, für ein Unternehmen eine Präsentation auf die Beine zu stellen, um Neukunden aus anderen Ländern zu gewinnen.

Gewonnen haben für das Team der Firma Scheiba unter anderem die Wuppertaler Schüler Gerrit Hoeborn (Carl-Fuhlrott-Gymnasium), Isabel Querchfeld (Gymnasium am Kothen) und Astrid-Alexandra Kels (Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium).

Der zweite Platz geht an das Hako-Team mit unter anderem Quinn Prüss (Gymnasium am Kothen) und Linda Ibraimi (Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium).

Das Happich Team holte den dritten Platz und hatte mit Stefan Kinnert (Carl-Fuhlrott-Gymnasium) und Lisa Sophie Ellrich (Gymnasium am Kothen) zwei Wuppertaler in den Reihen.

Ein Effekt des Bildungspreises: Die Wirtschaft wird auf junge Talente aufmerksam. Die Firmen aus dem Stammtisch Automotive stehen dabei für insgesamt 30000 Mitarbeiter, davon 5000 im Bergischen. Zusammen machen die Unternehmen mehr als vier Milliarden Euro Umsatz. Beteiligt sind die Firmen AVL Schrick, Babtec Informationssysteme, Brose Schließsysteme, C. Rob. Hammerstein, Gedore, Hako Automotive, Happich, Maschinenbau-Kooperation Wuppertal, Rob. Schröder, Scheiba Stanztechnik und Werkzeugbau, Vorwerk Autotec und WKW Erslöh Automotive.

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