Wuppertaler Team ist vor 42 000 Zuschauern wieder nicht zu schlagen.

Wuppertaler Team ist vor 42 000 Zuschauern wieder nicht zu schlagen.
Die Werfer des Teams „Hau do Jus“: Holger Schultheis (v.l.), Uwe Aßmann und Uwe Jöns.

Die Werfer des Teams „Hau do Jus“: Holger Schultheis (v.l.), Uwe Aßmann und Uwe Jöns.

dpa

Die Werfer des Teams „Hau do Jus“: Holger Schultheis (v.l.), Uwe Aßmann und Uwe Jöns.

Wuppertal. Auch von 42 000 Zuschauern im Finale in der Arena auf Schalke ließen sich der Wuppertaler Holger Schultheis und seine Freunde Uwe Aßmann und Uwe Jöns nicht nervös machen. Am Randes des Biathlon-Wettbewerbs wurden sie zum dritten Mal inoffizieller Schneeballschlacht-Weltmeistert. „Die meisten Konkurrenten sind zwar inzwischen jünger, aber uns hat die Erfahrung sehr geholfen“, sagte Ex-Fußballer Uwe Jöns nach der insgesamt sechsten Teilnahme des Trios, das sich „Hau do Jus“ nennt, bei diesem riesig inszenierten Spaßwettbewerb.

85 Treffer setzten die drei in einmal vier Minuten bei ihren Gegner, wurden selbst nur 54 Mal getroffen. „Ganz schön anstrengend, aber das Publikum ist richtig gut mitgegangen“, berichtete Jöns begeistert. Die Kristalltrophäe dürfen er uns seine Freunde nun behalten.

Nur einmal hatten sie in der Vorrunde antreten müssen, die noch im Winterdorf und über zwei mal drei Minuten gespielt wurde, hatten dort 205:64 Treffer auf eine Entfernung von gut fünf Metern gesetzt. Nach dem Viertelfinale (198:115) hatte es im Halbfinale mit 235:161 ein wahres Schneeball-Gewitter gegeben. Jöns: „Da klatscht es praktisch in jeder Sekunde.“ Red

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