Die Staatsanwaltschaft prüft den Verdacht der Untreue.

Stefan Geppert äußert sich in einer 53-seitigen Erklärung zu den Vorwürfen.
Stefan Geppert äußert sich in einer 53-seitigen Erklärung zu den Vorwürfen.

Stefan Geppert äußert sich in einer 53-seitigen Erklärung zu den Vorwürfen.

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Stefan Geppert äußert sich in einer 53-seitigen Erklärung zu den Vorwürfen.

Wuppertal. Der frühere Geschäftsführer des Burger Schlossbauvereins, Stefan Geppert, hat eingeräumt, eine "schwarze Kasse" geführt zu haben. In einer 53-seitigen Stellungnahme betont Geppert aber gegenüber den Ermittlern, die strittigen 25.000 Euro seien nur für Vereinszwecke verwendet worden. Das berichtet der Sprecher der Wuppertaler Staatsanwaltschaft, Wolf Baumert.

Das Bargeld soll unter anderem für Mitarbeiterprämien geflossen sein - übrigens auch an Geppert selbst. Er kündigte seinen Job auf Druck des Vereins Ende 2008 (die WZ berichtete). Die Staatsanwaltschaft prüft nun den Verdacht der Untreue.

Der Schlossbauverein betreibt Schloss Burg mit Unterstützung der Städte Solingen, Remscheid und Wuppertal als Anteilseigner.

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