Wenn die Stadt, wie bisher geplant, alle ihre Bürgerbüros in den Stadtteilen schließen wird, wird es für die Wuppertaler sehr viel aufwändiger und teurer, städtische Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Aus Cronenberg, Beyenburg und Vohwinkel werden die Bürger dann mit Bus, Bahn und Autos nach Barmen fahren müssen. Das ist ökologisch unsinnig und wirtschaftlich ebenfalls nicht sinnvoll. Besser wäre es, die Stadt könnte die Arbeit in den Bürgerbüros so strukturieren, dass diese effizienter arbeiten. Zumindest der Versuch muss unternommen werden, sonst wirkt der so gerne zitierte Slogan "Bürgerfreundlich" nur wie Hohn.

 

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