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Matthias Nocke steht nach der Zoll-Razzia unter Kritik.

Matthias Nocke steht nach der Zoll-Razzia unter Kritik.

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Matthias Nocke steht nach der Zoll-Razzia unter Kritik.

Wuppertal. In der andauernden Diskussion um eventuelle Sicherheitsmängel während der Monet-Ausstellung hat die Fraktion der Linken den angehenden Wuppertaler Kulturdezernenten Matthias Nocke scharf kritisiert. Die Fraktion wirft ihm "organisatorisches Fehlverhalten" vor, weil für die Sicherheit der Ausstellung ein Unternehmen tätig war, das Sozialversicherungsbeiträge unterschlagen haben soll.

"Offenbar hat sich Matthias Nocke auf die Vertragsfirmen verlassen, ohne sie zu kontrollieren", sagt Stadtverordneter Bernhard Sander und fordert, Nocke nicht wie geplant zum Kulturdezernenten zu machen. "Nocke hat seine Gesellenprüfung nicht bestanden", fügt er an. Matthias Nocke reagierte gelassen: "Man muss sich nicht zu allem äußern." Red

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