Engagierte Bürger verstehen die Kürzung als Schlag ins Gesicht.

Wuppertal. In der Resolution, die an Ministerpräsident Jürgen Rüttgers übergeben werden soll, protestieren die für die Quartiersentwicklung engagierten Bürger gegen die Kürzung der Städtebaufördermittel für die Stadtteilentwicklung. In den betroffenen Stadtteilen seien mehr als 75.000 Menschen unmittelbar von der Streichung betroffen.

Gefragt wird unter anderem, ob das Land die Stadt Wuppertal schon so weit abgeschrieben habe, dass dass die Menschen nicht mehr zählten. Gerade die engagierten Menschen verstünden die Kürzung nämlich als "bösen Schlag ins Gesicht". Dabei sei eine Stadt ohne diese Menschen nur "ein Haufen toter Steine".

Die Resolution fordert einerseits von der Stadt massiven Protest gegen die Streichung und andererseits vom Land die Rücknahme der Kürzungen. kuk

Die Resolution kann hier nachgelesen werden. 

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