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Jörg Knappe

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Wuppertal. Viel zu tun hatte die Polizei erwartungsgemäß in der vergangenen Silvesternacht. Insgesamt zählte sie im bergischen Städtedreieck 146 silvesterbedingte Einsätze zwischen 18 und 6 Uhr. Im Vergleich zum Vorjahr (160 Einsätze) war es aber eine relativ ruhige Nacht, zumal die meisten Vorfälle harmloser Natur waren.

In Wuppertal weist die Polizeibilanz 90 Fälle aus, davon 19 Körperverletzungen, elf Streitigkeiten, zehn Brände, neun Sachbeschädigungen, acht Ruhestörungen, ein Eigentumsdelikt und sechs Fälle, die von der Polizei als "grober Unfug" im Umgang mit Feuerwerk eingestuft werden.

Hilfe in unterschiedlichsten Lebenslagen leistete die Polizei sechs Mal, außerdem stoppte sie acht Randalierer. Für insgesamt zwölf betrunkene Männer begann das neue Jahr im Polizeigewahrsam.

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