Wenn es nach der Finanzaufsicht in Düsseldorf geht, muss Wuppertals Sinfoniker-Dirigent Toshiyuki Kamioka bald mit weniger Musikern auskommen – die Behörde hat sich deutlich für eine Fusion der Orchester ausgesprochen.
Wenn es nach der Finanzaufsicht in Düsseldorf geht, muss Wuppertals Sinfoniker-Dirigent Toshiyuki Kamioka bald mit weniger Musikern auskommen – die Behörde hat sich deutlich für eine Fusion der Orchester ausgesprochen.

Wenn es nach der Finanzaufsicht in Düsseldorf geht, muss Wuppertals Sinfoniker-Dirigent Toshiyuki Kamioka bald mit weniger Musikern auskommen – die Behörde hat sich deutlich für eine Fusion der Orchester ausgesprochen.

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Wenn es nach der Finanzaufsicht in Düsseldorf geht, muss Wuppertals Sinfoniker-Dirigent Toshiyuki Kamioka bald mit weniger Musikern auskommen – die Behörde hat sich deutlich für eine Fusion der Orchester ausgesprochen.

Wuppertal. Mit einem einstimmig gefassten Beschluss haben die Ratsfraktionen einen Schlussstrich unter die monatelang geführten Diskussionen über eine Fusion des Wuppertaler Sinfonieorchesters mit den Bergischen Symphonikern gezogen. Die Verwaltung wird beauftragt, dem Kulturausschuss Vorschläge für ein zukunftsträchtiges Finanzierungskonzept des Wuppertaler Sinfonieorchesters vorzulegen. „Die Absage an die Orchesterfusion ist richtig, das strukturelle Finanzierungsproblem aber bleibt“, sagte Stadtkämmerer Johanes Slawig (Archivfoto). Mit Verweis auf die Finanzlage der Stadt fügte Slawig hinzu: „Es kann keine Bestandsgarantie irgendwelcher kultureller Einrichtungen geben.“ Peter Vorsteher (Grüne) hatte befürchtet, dass der Entschluss zu Lasten der freien Kulturszene gehe. ab

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