Das Jahr geht in die Endrunde. Was gibt es gerade jetzt Schöneres, als gemeinsam zu kochen? Die Tage werden kürzer, das Wetter wird ungemütlicher. Gemütliche Kochabende mögen Sie auch? Sie wollten auch schon immer mal in einer riesigen Luxusküche Ihre Lieblingsgerichte zubereiten, die Sie dann gemeinsam mit vielen netten Leuten genießen? Das können Sie haben, denn „WZ kocht“ geht in die zweite Runde. Nach der erfolgreichen Premiere im Frühjahr, bei der drei Gewinner am Finalabend jeweils ihre Lieblingsrezepte zubereiteten, dürfen sich die Leser der WZ jetzt erneut für den Koch-Event bewerben. Der wird am Dienstag, den 12. Dezember, wieder bei Wupper-Küchen an der Uellendahler Straße 460 stattfinden.
Wie Sie dabei sein können? Ganz einfach: Schicken Sie bis zum 26. November Ihr Lieblingsrezept per Mail oder Post an die Westdeutsche Zeitung Wuppertal (genaue Teilnahmebedingungen siehe unten). Seien Sie dabei kreativ: Legen Sie gerne auch Fotografien der fertig zubereiteten Spezialität mit bei. Es sollte sich entweder um eine Vorspeise, ein Hauptgericht oder ein Dessert handeln. Dann heißt es Daumen drücken, denn unter allen Einsendern werden drei Gewinner ausgelost.
Diese sind am 12. Dezember bei Wupper-Küchen zu Gast, um einen fantastischen vorweihnachtlichen Kochabend zu verbringen. Natürlich nicht alleine, denn zum einen darf jeder Gewinner eine Person seiner Wahl mitbringen, zum anderen wird eine Profiköchin oder ein Profikoch den Gewinnern beratend und mit helfender Hand zur Seite stehen. Beim ersten Finale kochte zudem niemand sein eigenes Süppchen, vielmehr haben sich die drei Gewinner und ihre Begleiter gegenseitig unterstützt und so gemeinsam ein wunderbares Drei-Gänge-Menü zubereitet. Für die Zutaten sowie die Getränke sorgt auch beim zweiten Finalabend wieder das Wupper-Küchen-Team, das dann natürlich auch anwesend sein wird. Einen passenderen Ort als Wupper-Küchen kann man sich für das Finale der zweiten Auflage von „WZ kocht“ auch kaum vorstellen. Seit September 2016 zeigt das Team um Geschäftsführer Ralf Bartsch an der Uellendahler Straße 460 eine Riesenauswahl an Traumküchen – knapp 60 verschiedene Modelle sind auf fast 2000 Quadratmetern Fläche aufgebaut.
Von der kleinen Einbauküche bis zum komplett frei geplanten Küchenmeisterwerk reicht hier das Spektrum. Für einen Besuch im Küchenstudio sollte man sich also viel Zeit nehmen. Zumal die Küchen nicht nur einfach aufgestellt, sondern immer komplett inszeniert sind.
So werden nicht nur Accessoires gezeigt, auch mögliche zum Look der Fronten passende Bodenbeläge und Wandgestaltungen werden vorgeführt. Den aufwändigen Aufbau der Küchenmodelle setzt Wupper-Küchen oft in direkter Kooperation mit den jeweiligen renommierten Markenherstellern um. „Wir greifen bei der Einrichtung und Gestaltung auf ein großes Netzwerk zurück“, sagt Verkaufsleiter Sven Bishop. Apropos groß: Das trifft auch auf das Beratungs- und Verkaufsteam von Wupper-Küchen zu. Dieses greift bei der Planung auf modernste 3D-Technik zurück und lässt die Kunden auch live daran teilhaben: Auf großen Flatscreens können diese die Küche virtuell betrachten, ehe sie Wirklichkeit wird. Was nach exaktem Aufmaß und auf Wunsch komplett aus einer Hand geschieht. Der Kunde muss am Ende nur noch kochen, backen, braten. Apropos kochen – in der Vorführküche, in der auch der Finalabend von „WZ kocht“ stattfindet, werden das ganze Jahr über Kochevents für die Kunden veranstaltet. Diese dürfen dann nicht nur nach Herzenslust schlemmen, sondern sich auch von der modernen Küchentechnik überzeugen.
Dazu zählen unter anderem die vollflächigen Induktionskochfelder und sich selbst reinigenden Backöfen, bei denen man am Ende nur noch ein paar Krümel rausfegen muss. Neben der Gerätetechnik spielt die Optik und Integration der Küche in den gesamten Lebensraum eine immer größere Rolle. Wer zum Beispiel neu baut und räumlich viele Möglichkeiten hat, entscheidet sich in der Regel für eine große Küche mit integrierten Sitzmöglichkeiten, die elegant an der Arbeitsplatte andocken. Wer seine Küche tagsüber optisch in einen Wandschrank verwandeln möchte, kann das ebenfalls so planen lassen.
Bei den Oberflächen kennt die Vielfalt an alternativen Farben und Farbmustern kaum Grenzen. Diese kann man mit verschiedenen Formen und Materialien kombinieren. Klassische Arbeitsplatte? Geht nach wie vor. Aber auch Arbeitsplatten aus Naturstein, Glas, Keramik oder Edelstahl sind zu haben. Wupper-Küchen bietet mehr als ein Dutzend alternative Materialien allein hierfür an. Das Wupper-Küchen-Team legt bei der Planung Wert auf Langfristigkeit. Wer sich als Best-Ager jetzt eine neue Küche zulegt, soll diese auch in 15 Jahren noch komfortabel nutzen können. Daher werden zum Beispiel Tisch- und Schrankhöhen dementsprechend geplant. All das von einem Team, das sich seit Jahren die Leidenschaft für Küchen – und natürlich fürs Kochen – bewahrt hat.
Das werden auch die Gewinner von „WZ kocht“ feststellen. Sie können die grandiose Optik und moderne Technik der Vorführküche beim Finalabend am 12. Dezember aus nächster Nähe erleben.

www.wupper-kuechen.de