Schnee und Eis machen Fahrern und Fußgängern weiter zu schaffen.

Impression: Erster Schnee 2012 in Wuppertal
So sah es am Wochenende in Ronsdorf aus.

So sah es am Wochenende in Ronsdorf aus.

Holger Battefeld

So sah es am Wochenende in Ronsdorf aus.

Wuppertal. Nach wie vor sorgen winterliche Verhältnisse im Wuppertaler Straßenverkehr immer wieder für Probleme – auch wenn die neu organisierten Streu- und Räumdienste Sonderschichten fahren. Angesichts der Wetterlage mit Schnee und Eis waren in der Nacht auf Dienstag sechs Fahrzeuge durchgehend im Einsatz, wie der städtische Eigenbetrieb für die Straßenreinigung (ESW) auf WZ-Nachfrage berichtet. Angesichts weiterer Schneefälle wurde ab 1 Uhr kurzerhand Verstärkung angefordert, um zumindest die wichtigsten Achsen zum Berufsverkehr befahrbar zu machen. Dafür sorgten ab 3.30 Uhr dann insgesamt gut 40 ESW-Fahrzeuge – und das auch mit Blick auf den Busverkehr.

Auch der Handstreudienst ist neu organisiert

Bei der Polizei liefen in der Nacht auf Dienstag neun Einsätze nach Verkehrsunfällen auf. Es blieb bei Blechschäden in Höhe von gut 10 000 Euro. Zu Problemen mit Staus kam es am Dienstagvormittag auch auf der A 46, während die städtischen Handstreukolonnen ab 6 Uhr unterwegs waren.

Auch hier wurden die Einsätze neu organisiert, was in den ersten Tagen noch für Anlaufschwierigkeiten sorgen kann, wie es in der Winterdienst-Leitstelle heißt. So meldeten Anwohner vom Nützenberg gestern zum Beispiel eine gefährlich glatte Treppe zwischen der Kyffhäuser Straße und dem Kondorweg.

Wer den Winterdienst auf Gefahrenstellen hinweisen will, erreicht ihn telefonisch unter 563-6508 oder per E-Mail an info@esw.wuppertal.de.

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