Wuppertal. Die Polizei im Bergischen Städtedreieck verzeichnete auch in dieser Neujahrsnacht wieder die meisten Einsätze für Wuppertal, Remscheid und Solingen im gesamten Jahr.
Obwohl die Einsatzanlässe zahlenmäßig gegenüber dem Vorjahr (289) auf 311 stiegen, zieht die Polizei trotz der starken Belastung der eingesetzten Beamten eine positive Bilanz.

In der Zeit von 18 Uhr bis 6 Uhr gab es keine größeren Unglücksfälle, schwerwiegende Straftaten oder Verkehrsunfälle. In Wuppertal wurden die Beamten zu 195 Einsätzen gerufen. Davon unter anderem zu 18 kleineren Bränden, zu 13 Ruhestörungen, zu 28 Körperverletzungsdelikten und 22 sonstigen Streitigkeiten. Zudem musste die Polizei mehrfach wegen Sachbeschädigungen und groben Unfugs, u.a. wegen Abbrennen von Pyrotechnik, tätig werden. Das neue Jahr mussten insgesamt acht Personen zur Verhinderung weiterer Straftaten im Polizeigewahrsam beginnen. 

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